Von Max Paprotny15. Oktober 2021

Ab in die Altersarmut – mit dieser Geldanlage klappt es garantiert

Altersarmut ist eines der drängendsten Probleme unseres Landes. Doch noch immer setzen viele Menschen auf die falsche Geldanlage – und steuern geradewegs hinein ins Desaster. Doch es gibt einen Ausweg…

Nullzinsen, Strafzinsen und Inflation machen es den Menschen mittlerweile unmöglich ruhigen Gewissens an den Ruhestand zu denken. Und ob die Renten auch in Zukunft sicher sind, kann zudem niemand seriös beantworten. Somit bleibt den meisten Menschen nur der Schritt an die Börse.

Bei der Lektüre der Partei Wahlprogramme für die anstehende Bundestagswahl bemerkt man schnell, dass man sich für den Ruhestand etwas einfallen lassen muss. Innovative Ideen wie das schon heute aus Steuergeldern subventionierte Rentensystem seriös weitergeführt werden soll, sind in den Wahlprogrammen Mangelware.

Vielmehr wird propagiert, dass die Rente schon sicher sei und die Menschen sich keine Sorgen machen müssten. Doch hat man zum Beispiel beim SPD Spitzenkandidat Olaf Scholz, der nach eigenen Angaben nur ein Sparbuch besitzt, genau hingehört, lässt sich erkennen, dass die gesetzliche Rente eventuell doch nicht ausreichend ist.

Im August sagte Scholz auf dem Instagram Kanal des Wirtschaftsmagazins Business Insider nämlich folgendes: „Ich würde den Leuten raten, neben gesetzlicher oder betrieblicher Rente in Aktien zu investieren – das sollte man machen!“. Es spricht Bände, wenn solche Aussagen mittlerweile von einem Sozialdemokraten und nicht nur von der FDP kommen.

Durchs Sparen in die Altersarmut

Konnte man früher noch lukrative Zinsen auf einem Sparbuch oder Tagesgeldkonto erzielen, sieht es heute hiermit düster aus. Zunächst geben die meisten Bankhäuser heute kaum noch Zinsen auf das Ersparte oder es wird sogar durch Straf- bzw. Negativzinsen geschmälert. Oft starten diese Negativzinsen bereits bei 50.000 Euro. Was sich zunächst viel anhört, ist mit Blick auf einen entspannten Ruhestand eine schnell erreichte Summe.

Doch nicht nur die Negativzinsen nagen am Ersparten. Auch die Inflation trägt ihren Teil dazu bei, dass klassische Bankprodukte keine Alternative mehr für die Altersvorsorge sein können. Im September 2021 betrug die Teuerungsrate  4,1 Prozent. Selbstverständlich ist festzustellen, dass die Inflationsrate auch aufgrund der gesenkten Umsatzsteuer von 19 Prozent auf 16 Prozent im letzten Jahr derzeit so hoch ist.

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Gehen wir einmal von einer realistischen Inflationsrate von 2 Prozent pro Jahr und Negativzinsen in Höhe von 0,5 Prozent aus, so erwirtschaftet man in 10 Jahren einen Verlust von ca. 22.000 Euro. Man sieht, dass man sich nach Alternativen für die Geldanlage umsehen muss, damit man später keine Angst vor einer möglichen Altersarmut haben muss, wenn die Rente einmal wegfallen sollte.

 Der Ausweg aus der Altersarmut

Die Altersarmut ist schon heute real und könnte sich, wenn man nicht selbst vorsorgt, steigern. Das Gute an der heutigen Zeit ist, dass das Anlegen an der Börse noch nie so einfach war. Musste man früher noch zu seinem Bänker mit den Kursen aus der Zeitung vom Vortag laufen, um an der Börse sein Geld anzulegen, so reichen heute zumeist ein paar Klicks mit Echtzeitkursen am Computer oder Smartphone.

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Der Einstieg an die Börse ist zudem so günstig wie noch nie. Neobroker wie Scalable Capital * oder Trade Republic * haben die Brokerlandschaft aufgemischt und bieten kostenlose Depots sowie kostenlose ETF-Sparpläne an. Durch den Druck der Neobroker ziehen nun auch bekanntere Banken wie die ING * Deutschland mit kostenfreien Sparplänen nach.

Durch die kostenfreien ETF-Sparpläne kann man somit ganz einfach ein weltweites und lukratives ETF Portfolio aufbauen. Denn historisch gesehen, kann man bei einem weltweiten ETF Portfolio mit einer durchschnittlichen Rendite von 7 Prozent im Jahr rechnen. Somit überwindet man die Inflation und lässt sein Vermögen wachsen. Aus 100.000 Euro werden so inflationsbereinigt ca. 161.000 Euro in 10 Jahren.

Es war somit noch nie einfacher und günstiger als heute, seine eigene Börsengeschichte zu schreiben und die notwendigen Schritte einzuleiten, damit man auch guten Gewissens an den Ruhestand denken kann.

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