Peningar-Altersvorsorge

Altersvorsorge mittels digitaler Vermögensverwaltung

Wer nicht ausreichend Vorsorge trifft, steht möglicherweise vor finanziellen Problemen im Alter. Mit einer digitalen Vermögensverwaltung lässt sich bequem Abhilfe schaffen.

Um im Alter den gewohnten Lebensstandard halten zu können, sollten Haushalte bereits heute an die Zukunft denken. So zwangen die gestiegene Lebenserwartung und eine geringe Geburtenrate die Politik 1997 die Rentenreform zu verabschieden. Der demografische Faktor und die Absenkung des Rentenniveaus von 70 auf 64 Prozent sollten die Renten der Deutschen fortan langsamer ansteigen lassen. Bis 2030 rechnen die Experten des Sozialverbands VdK mit einer weiteren Abschmelzung auf dann 43 Prozent. Und auch der ehemalige Arbeitsminister Norbert Blüm (CDU) hat mittlerweile seinen 1986 getätigten bekannten Spruch „Die Rente ist sicher“ bereits relativiert.

Es gibt kaum noch Zinsen

Verbraucher fragen sich: Was kann ich nur tun? Tages-, Festgeld und Sparbuch sind immer noch weit verbreitet. Zweifelsohne sind das sichere Geldanlagen, zum Vermögensaufbau taugen sie aber längst nicht mehr. Grund: Die Europäische Zentralbank (EZB) setzt durch ihre Geldpolitik Sparer seit Jahren auf Zinsdiät. Zu den meist mickrigen Zinsen der Hausbank gesellt sich eine ungleichhohe Inflation. In aller Regel erreichen die genannten Sparformen nicht einmal das Niveau der Teuerungsrate. Das bedeutet, sie sind der sichere Weg in den realen Wertverlust.

Alternativen müssen her

Zwei Aspekte sind damit klar: Ohne eignes Zutun werden in vielen Fällen Lücken in der Rente aufklaffen. Tages-, Festgeld und Sparbuch sind aber nicht die Lösung dieses Problems. Langfristig versprechen Aktien die höchste Rendite. Dafür ist auch das Risiko höher. Dieses dämmen Verbraucher allerdings merklich ein, indem sie möglichst weltweit streuen. So sind Anleger nicht vom Wohl und Wehe eines einzelnen Unternehmens abhängig, nicht einmal von den Geschicken eines Landes. Außerdem verringern langfristig orientierte Anleger das Risiko, einen Verlust zu erleiden. Denn die Rückschau zeigt, dass der breite Aktienmarkt mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nach mehr als zehn Jahren selbst in ungünstigen Fällen einen Wertzuwachs ermöglicht. Zusätzlich bietet sich für mehr Stabilität eine Anleihenkomponente an. Am günstigsten ist es, dazu entsprechende ETFs zu wählen und das Portfolio selbst zu pflegen. Das setzt aber Disziplin voraus.

Sparen Sie sich die Arbeit

Das alles mag nach Aufwand klingen. Wer sich selbst ein ETF-Portfolio zusammenstellt, sollte dieses aber auch pflegen. Doch keine Angst, das muss niemand selbst machen. Mit digitalen Vermögensverwaltern wie peningar (► Zum Testbericht) müssen sich Anleger um nichts mehr kümmern und haben ihre Hausaufgaben dennoch gemacht. Sie müssen nur am Anfang ein paar Fragen zur Risikobestimmung beantworten und dann beginnt das Vorhaben Altersvorsorge. Anhand dieses Fragenkatalogs erhalten Anleger im Anschluss ein passgenaues Portfolio, welches nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ­– also global diversifiziert über die Anlageklassen Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Multi-Assets sowie Total- und Absolute-Return-Produkte – bestückt ist.

Für peningar sprechen jedoch zwei weitere Aspekte: Das Aufspüren von sich abzeichnenden Risiken mittel Aladdin und die Möglichkeit der persönlichen Beratung.

Bessere Ergebnisse mit Aladdin

Das Besondere an peningar ist jedoch Aladdin. Dahinter verbirgt sich ein riesiges System zur Datenanalyse, das aus mehreren tausend Großrechnern an vier Serverstandorten besteht und täglich Millionen von Rechenaufgaben bewältigen kann. Es handelt sich bei dem BlackRock-Programm um eine Art Kernspintomografen für Anlageportfolios. So können die Macher von peningar im Idealfall Turbulenzen rechtzeitig erkennen und in den drei angebotenen Strategien entsprechende Umschichtungen vornehmen.

Persönlicher Draht zum Kunden

Viele Verbraucher schrecken vor einer reinen digitalen Vermögensverwaltung zurück. Zu vertraut ist vielen doch noch der persönliche Kontakt zu einem Berater aus Fleisch und Blut. peningar greift deshalb auf einen sogenannten hybriden Ansatz zurück. Das heißt neben der BlackRock-Expertise kommt auch noch die persönliche Beratung zum Tragen. Hier unterscheidet sich peningar von anderen digitalen Vermögensverwaltern, die ihre Dienste rein digital ohne weitere Hilfestellung durch einen Mitarbeiter anbieten.

Fazit zum Peningar Testbericht

Peningar überzeugt durch die persönliche Beratung. Eine gute Erweiterung sind auch die zuwählbaren Spezialthemen. Das Angebot an Spar- und Auszahlplänen ist ebenfalls gut. Negativ fallen jedoch die hohe Eintrittsbarriere in Höhe von 20.000 Euro und die vergleichsweise hohe Gebühr auf. Anleger erhalten bei Peningar eine diversifizierte Geldanlage und müssen sich um nichts mehr kümmern.