Direktbank

Direktbank: Aus cominvest wird finvesto

cominvest ( Zum Testbericht) ändert nach Angaben der Direktbank seinen Namen in finvesto ( Zum Testbericht). „Mit dem neuen Namen wollen wir uns als verlässlicher und kompetenter Partner für die Vermögensanlage positionieren“, sagt Erol Yamak, verantwortlich für die finvesto Anlageberatung bei der European Bank for Financial Services GmbH (ebase). Seit Anfang August läuft nach Unternehmensmeldung eine Übergangsfrist, ab Ende September (26. September 2016) werde nur noch der neue Name finvesto verwendet.

finvesto mit stärkerem Fokus auf nachhaltige Investments

„Das Angebot findet bereits jetzt jeden Monat neue Kunden, die insbesondere das breite ETF-Angebot nutzen. Um den positiven Trend zu verstärken, soll mit neuem Namen und neu gestalteter Webseite finvesto.de als leistungsstarker Partner für die Geldanlage positioniert werden“, so das Unternehmen. „Wir stehen für klare und verständliche Lösungen für Privatanleger“, sagt Yamak. Alle Produktangebote der Direktbank basierten auf aktiven Fonds oder ETFs. Perspektivisch werde das Thema nachhaltige Investments künftig mehr betont. Dagegen würden Zertifikate, Hebelprodukte, Differenzkontrakte und Einzelwerte nicht angeboten, dies sei auch nicht geplant. Die European Bank for Financial Services GmbH bleibt nach wie vor depotführende Stelle und wickelt die Transaktionen ab. Alle bewährten Serviceleistungen wie Spar- und Entnahmepläne, Limit-Funktionen und optionale Anlageberatung durch das Team der Direktbank blieben erhalten.

Drei Standbeine von finvesto:

  • Mehr als 6.000 sparplanfähige Fonds und ETFs
  • standardisierte fondsgebundene Vermögensverwaltung sowie eine ETF-basierte Vermögensverwaltung
  • persönliche Anlageberatung bei Bedarf