Gratisbroker-Frau

Der Gratisbroker ist da

Mit dem Gratisbroker ist der Wertpapierkauf dauerhaft kostenfrei – ohne Ordergebühren, Fremdkostenpauschalen oder andere Nebenkosten.

Die Bedingungen beim Gratisbroker sind denkbar einfach: Unabhängig vom Produkt sind alle Trades kostenlos, wobei Käufe unter 500 Euro nicht möglich sind – Verkäufe schon, wenn die Position aufgelöst wird. Durch die absolute Gebührenfreiheit lassen sich mitunter große Summen im Jahr sparen, die Trader sonst üblicherweise für Transaktionen gezahlt haben. Neben null Euro Ordergebühren fallen auch keine Kosten für die Depotführung, Dividendenbuchungen oder die Eintragung von Namensaktien an. Einfach gesagt: Bei jeder Order wird ausschließlich der Kurswert des Produktes bezahlt.

Die Plattform präsentiert sich zum Start mit folgendem Produktportfolio: mehr als 3.600 Aktien aus 52 Ländern, rund 180 ETFs auf alle wichtigen Indizes und über 2.100 Fonds. Optionsscheine und Zertifikate sind derzeit noch nicht handelbar, aber an dieser Erweiterung wird mit Hochdruck gearbeitet, sodass noch in diesem Jahr auch der Handel mit Derivaten möglich sein wird. Darüber hinaus sind zusätzliche Erweiterungen des Angebots geplant. Hier will sich das Team von Gratisbroker eng mit seinen Kundinnen und Kunden abstimmen. So können diese beispielsweise via Voting mitentscheiden, welche Weiterentwicklungen Priorität erhalten sollen.

Malte Rubruck ist einer der Gründer und auch privat aktiver Trader: „Nach über 20 Jahren im deutschen Online-Bankgeschäft habe ich ein gutes Gespür dafür entwickelt, welches Angebot und welche Features beim Online-Brokerage wirklich entscheidend sind. Über die Jahre entstand so das Konzept für Gratisbroker. Im Frühjahr 2018 erfolgte die Gründung der GmbH – gemeinsam mit meinen zwei ehemaligen Bankkollegen, die sich um die technische Umsetzung kümmern.“

Die Kosten übernehmen Handelspartner, Produkthersteller und Market Maker

Um dauerhaft ein kostenloses Angebot gewährleisten zu können, nutzt Gratisbroker eine andere Erlösquelle als die der Gebührenerhebung. Die Kosten für die Orderabwicklung übernehmen die Handelspartner, Produkthersteller und Market Maker. Gleichzeitig verzichten die Gründer auf eine umfangreiche Infrastruktur und kostenintensive Serviceangebote, die ihrer Meinung nach nicht zwingend nötig sind. Und sie haben verschiedene Dienstleistungen ausgelagert, um Kosten und Aufwände zu sparen.

Durch die Bereitschaft, Prozesse neu zu denken und den Mut, ein schnörkelloses Angebot zu präsentieren, können sich Anlegerinnen und Anleger endlich dem widmen, was wirklich entscheidend ist: ihrem eigenen Investitionserfolg.

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