Kindersparen-Visualvest

Flexibel online für das Kind sparen

Niedrige Zinsen gepaart mit den Vorzügen der Digitalisierung legen neue Form für das Sparen für Kinder nahe. 

Früher war die Welt in Sachen konservatives Sparen noch in Ordnung. Klar war damit: Ein Sparbuch zur Geburt des Kindes war eine gute Geldanlage und sicherte in der Regel zumindest den Führerschein für den Nachwuchs. Diese Zeiten sind lange vorbei. Und Experten rechnen auch in absehbarer Zukunft mit weiterhin niedrigen Zinsen. Alternativen müssen her. Einen guten Ausweg dazu bieten Fonds. Die höheren Risiken von Aktien lassen sich nämlich durch ausreichende Streuung senken. Es bieten sich also Portfolios an, in denen mehrere Fonds enthalten sind, die in verschiedene Unternehmen und Branchen weltweit investieren. Und das Gute daran: Die breite Diversifikation hilft nicht nur, das Risiko zu reduzieren, sondern lässt alle Chancen des Aktienmarkts offen.

Risikoempfinden einschätzen

Vor einer Geldanlage in Fonds steht die Risikoermittlung. Auch bei einem Junior-Depot spielt das Investitionsrisiko eine entscheidende Rolle. Da beim Sparen für Kinder der Anlagezeitraum langfristig ausgerichtet sein sollte, bietet es sich an, ein etwas höheres Risiko einzugehen. Denn durch den langen Anlagehorizont können kurzfristige Kursschwankungen in der Regel leicht ausgesessen werden. Dennoch sollten Eltern das Risiko mit Bedacht wählen und sich immer überlegen, mit wie viel Risiko sie am besten leben können. Wen etwa schon kurzfristige Kursschwankungen nervös machen, sollte für den Nachwuchs eine geringe Risikostufe wählen.

Früh übt sich

Wie so oft im Leben, gilt auch beim Sparen für Kinder: Früh übt sich. Je früher man beginnt, desto geringer können die monatlichen Sparbeträge ausfallen. Ein Junior-Depot bietet sehr gute Voraussetzungen, Kinder langfristig bei den unterschiedlichen Wünschen wie Ausbildung, Studium, Führerschein, Auto, Wohnungseinrichtung oder Reisen zu unterstützen – und das beispielsweise schon ab 25 Euro Sparbetrag monatlich.

Steuerfreibeträge für Kinder ausschöpfen

Wichtig ist, dass Eltern das Geld im Namen des Kindes anlegen. Denn jedem Kind steht ein Steuerfreibetrag von 801 Euro im Jahr zu, der durch die Depoteröffnung auf den Namen des Kindes für die Erträge genutzt werden kann. Der Freibetrag der Eltern bleibt so unangetastet.

Einfach online anlegen lassen

VisualVest (► Zum Testbericht) ist einer der wenigen Anbieter, der die Eröffnung und Verwaltung des Junior-Depots komplett online anbietet. So geht es:

  • Eltern beantworten einfach online einige Fragen zum Sparziel, der Liquidität und der Risikoneigung. VisualVest ermittelt dann eine Geldanlage, die zu diesen Präferenzen passt.
  • Die Authentifizierung zur Depoteröffnung geschieht über Video-Chat.
  • Zudem benötigen Eltern ein Foto der Geburtsurkunde des Kindes, das diese einfach online hochladen.
  • Änderungen lassen sich jederzeit über das Benutzerkonto oder die App vornehmen: Sparraten anpassen oder aussetzen sowie Geld ein- oder auszahlen.
  • Bei Volljährigkeit geht das Depot automatisch an das Kind über.

Nachhaltige Anlage ist möglich 

Bei VisualVest haben Eltern die Wahl, ob sie das Geld für ihr Kind in konventionellen ETF-Portfolios anlegen möchten oder aber in Portfolios mit nachhaltigen Fonds. Bei den nachhaltigen Portfolios werden zusätzlich zu den klassischen Kriterien wie Rendite, Risiko und Liquidität auch soziale, ökologische und ethische Aspekte berücksichtigt. Somit investieren Eltern nicht nur in die Zukunft ihres Kindes, sondern auch in die unserer Erde.

Risikohinweis: Die Geldanlage in Fonds ist immer auch mit Risiken verbunden, die zu einem Verlust Ihres eingesetzten Kapitals führen können. Historische Werte oder Prognosen geben keine Garantie für die zukünftige Wertentwicklung, die zukünftige Wertentwicklung kann von dieser Performance abweichen. Bitte machen Sie sich deshalb mit unseren Risikohinweisen unter www.visualvest.de/risikohinweise vertraut.