Früher in Rente dank ETFs: So wird der Traum Realität

Ist es mit ETF-Sparplänen möglich, noch vor dem 67. Lebensjahr in Rente zu gehen? Auf jeden Fall! Wir zeigen Ihnen, welche Faktoren Sie dabei berücksichtigen müssen – und rechnen Ihnen dies einmal konkret vor.

In diesem Beitrag werden wir Ihnen zeigen, dass Sie auch mit ETFs früher in Rente gehen können. Das ist insbesondere ein Wunsch, den Umfragen zufolge viele „Millennials“ hegen. Neben dem Bedürfnis nach möglichst flexiblen Arbeitsbedingungen (sog. Remote-Working) und einer sinnstiftenden Berufstätigkeit ist auch der Wunsch, den Lebensabend frühzeitig in vollen Zügen genießen zu können, sehr stark ausgeprägt in dieser Generation. Das Schöne ist: Es ist problemlos machbar! Aus dem Grund widmen wir uns der Frage, wie es auch Ihnen gelingen kann, die Zeit bis zum wohlverdienten Ruhestand deutlich zu verkürzen.

Auf diese Faktoren kommt es bei der Rentenplanung an

Bevor ich Ihnen anhand von Beispielrechnungen zeige, wie Sie Ihre Rentenlücke für den Fall schließen, dass Sie früher in Rente gehen, möchte ich noch kurz auf die drei wesentlichen Einflussfaktoren für die Vermögensaufbau-Phase eingehen. Es ist wichtig zu verstehen, welche Rolle Ihre Sparrate, die Rendite und die Laufzeit der Geldanlage spielen. Mit einer Anpassung dieser Variablen können Sie nämlich einen signifikanten Einfluss auf Ihr realistisches Renteneintrittsalter ausüben.

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