ETF-Sparen-für-Kinder

Für Kinder ein Vermögen aufbauen

Bei der Geldanlage haben Kinder einen großen Vorteil: Sie sind jung und können über viele Jahrzehnte ein Vermögen aufbauen. Besonders leicht geht es mit einem Sparplan.

Stellen Sie sich vor, Ihre Eltern hätte zu Ihrer Geburt für Sie einen Sparplan auf Aktienbasis angelegt. Daraus wäre heute eine stattliche Summe erwachsen. Doch der Blick in den Rückspiegel ist oft ärgerlich und bringt in diesem Fall wenig. Umso wichtiger ist der Blick in die Zukunft, um den eigenen Kindern einen finanziellen Spielraum zu ermöglichen. Und: Je kleiner die Kinder sind, desto größer ist der Effekt. Denn eine längere Ansparzeit führt dazu, dass das Kapital entsprechend länger „arbeiten“ kann. Auch Krisen, die an der Börse von Zeit zu Zeit vorkommen, lassen sich mit einer langfristigen Strategie besser aushalten. In der Regel waren breite Aktienindizes, die dank ETFs investierbar sind, selbst beim ungünstigsten Einstiegszeitpunkt nach gut zehn Jahren wieder im Plus. Bei einem Sparplan ist die Gefahr eines ungünstigen Einstiegs ohnehin gering. Denn durch die regelmäßigen Zukäufe erwirbt der Anleger die ETF-Anteile quasi zum Durchschnittskurs. Das macht den Ansatz für Jung und Alt interessant.

Klassische Sparformen bringen nichts mehr

Die Zinssätze für Sparbuch und Co. sind längst nicht mehr attraktiv. Mit einem Fonds-Sparplan setzen Anleger auf deutlich attraktivere Renditechancen als bei herkömmlichen Sparformen. Denn zu den automatisierten Einzahlungen entsteht durch die Wiederanlage von Erträgen über all die Jahre ein durchaus lukrativer Zinseszinseffekt, den übrigens schon Albert Einstein für die stärkste Kraft im Universum hielt. Nicht zu unterschätzen bei einem Fonds-Sparplan ist auch der Aspekt, dass Eltern auf diese Weise meist ein besseres Durchhaltevermögen erzielen als würden sie einfach selbst hin und wieder Geld für ihr Kind zur Seite legen. 

So funktioniert ein Fonds-Sparplan

Eltern, die für den Nachwuchs einen Fonds-Sparplan einrichten möchten, sollten speziell auf breite globale Streuung setzen. Dies ist wichtig, um Risiken einer Geldanlage am Aktienmarkt zu senken, ohne dabei die Chancen zu beschneiden. Aktien sind zwar langfristig die attraktivste Anlageklasse, das Risiko ist dabei aber ständiger Wegbegleiter. All dies ermöglichen ETFs – und das transparent, flexibel und kostengünstig.

Wichtig zu wissen ist außerdem: Die Höhe des regelmäßigen Sparbetrags bestimmen die Eltern selbst. Bei finvesto (► Zum Testbericht) lässt sich schon ab zehn Euro im Monat der Vermögensaufbau mittels ETF starten. Die Sparrate lässt sich kostenlos jederzeit ändern. So können Eltern diese etwa nach einer Beförderung oder einem Jobwechsel erhöhen. Steht eine größere Anschaffung ins Haus, können Sie die Sparrate senken. Selbstverständlich müssen Sie bei solchen Änderungen dem Anbieter keine Gründe nennen. Ist der Sparplan einmal eingerichtet, müssen sich Eltern um nichts mehr kümmern. Anbieter wie finvesto erledigen dann den Vermögensaufbau für Ihr Kind.

Und die Kosten?

Einen ETF-Sparplan bei finvesto zu führen, ist günstig. Für Minderjährige entfällt das Depotführungsentgelt. Je Ausführung fallen 0,20 Prozent Gebühren an. Bei einer Sparsumme von 50 Euro sind das gerade einmal zehn Cent, also bei monatlicher Ausführung 1,20 Euro im Jahr. Das ließe sich sogar noch reduzieren, indem sich Eltern etwa ein vierteljähriges Intervall entscheiden.

Übrigens: Alle können mitsparen! Geldgeschenke, die zum Geburtstag, Schulanfang oder an Weihnachten überreicht werden, können direkt auf den ETF überwiesen werden. Einfach im Verwendungszweck die Depotnummer und -position angeben und schon wächst das angesparte Vermögen.

Risikohinweis

Eine Investition in Fonds unterliegt bestimmten Risiken. Als mögliche Risiken kommen Kursschwankungs- und Kursverlustrisiken, Bonitätsrisiken, Wechselkurs- oder Zinsänderungsrisiken in Betracht.