Der Robo-Advisor-Anbieter Ginmon ( Zum Testbericht) wird zum 1. Januar 2019 auf ein Fixkostenmodell umsteigen.

Bisher schlüsseln sich für Ginmon ( Zum Testbericht)-Kunden die Gebühren nach drei Säulen auf: 0,39 Prozent Grundgebühr, 0,24 Prozent durchschnittliche ETF-Kosten und eine zehnprozentige Erfolgsbeteiligung für den digitalen Vermögensverwalter nach dem sogenannten High-Water-Mark-Prinzip. Wenn Kunden am Ende eines Quartals Gewinne gegenüber den historischen Quartalshöchstständen erzielt haben, behält Ginmon ein Zehntel dieser Wertsteigerung. Das alles ändert sich zum Jahreswechsel. Ab 1. Januar 2019 fällt das alles weg und wird ersetzt durch eine Fixkostenpauschale von 0,75 Prozent. Der Robo-Advisor-Vergleich zeigt, dass sich Ginmon damit im Marktdurchschnitt bewegt.

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