Finanzielle Freiheit: Ist Rente mit 40 möglich – oder nur eine Illusion?

Viele träumen davon: finanzielle Freiheit und Rente mit 40! Doch wie realistisch ist das? Können Normalverdiener es tatsächlich schaffen? Welche drei Dinge Sie dafür tun müssen. 

Der Wecker klingelt, schnell noch das Frühstück und schon geht es in die vollgestopfte Bahn. Im Anschluss wartet ein kompletter Arbeitstag. Viele möchten dieser Mühle möglichst früh entgehen. In den USA ist gar eine Bewegung rund um das Thema entstanden. Ihr Ziel ist die finanzielle Freiheit, um so früh wie möglich in Rente zu gehen.

Die Bewegung bezeichnet ihre Marschrichtung kurz als „FIRE“, also „Financial Independence and retiring early“. Vorreiter war ein amerikanischer Blogger, der unter dem Pseudonym Mr. Money Mustache über die Landesgrenzen hinaus Berühmtheit erlangte.

In Deutschland ist die Szene noch klein. Der Grund, weshalb die Bewegung in den USA wesentlich größer ist, liegt auch daran, dass dort die Bürger generell eine höhere Eigenverantwortung für die spätere Rente haben. Auch ist dort die Abgabenlast geringer, was für gewisse Spielräume sorgen kann.

Die Philosophie der Frugalisten

Die Voraussetzung für „FIRE“ ist der sogenannte Frugalismus. Dahinter verbirgt sich die Lebensphilosophie des bescheidenen Lebens und lukrativen Investierens der Ersparnisse. Hierzulande nennen sich die Anhänger entsprechend Frugalisten. Sie streben danach, finanzielle Freiheit zu erreichen.

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