Von Sponsored Content3. Dezember 2021
Mit ETFs für das Alter vorsorgen – der Inflation zum Trotz

Mit ETFs für das Alter vorsorgen – der Inflation zum Trotz

Das Inflationsgespenst geht unaufhörlich um am Markt und erschreckt dabei nicht nur Verbraucher im Supermarkt oder bei der Fahrt an die Tankstelle, sondern auch Anlegerinnen und Anleger. Wie sinnvoll ist derzeit ein Investment in ETFs, das viele Menschen auch als Altersvorsorge nutzen?

Private Vorsorge ist ein Muss

Der Traum von der sicheren gesetzlichen Rente ist in Deutschland längst ausgeträumt. Schon jetzt haben viele Rentner das Problem, dass das Geld kaum mehr zum Leben reicht. Die Situation wird sich in den kommenden Jahrzehnten noch verschärfen. Wer sich deshalb Sorgen um eine drohende Altersarmut macht, sollte sich überlegen, wie die gesetzliche Rente durch die private Vorsorge ergänzt werden kann. Das gilt insbesondere für Frauen, die das Thema leider oft vernachlässigen. Auch Selbstständige stehen im Alter oft vor dem Problem, dass sie keine – oder aus angestellten Zeiten nur wenig – Rente vom Staat bekommen.

Und auch wenn Riester- und Rürup-Rente der Gefahr der Altersarmut ein Stück weit entgegenwirken können, zur alleinigen Vorsorge sind sie oft nicht ausreichend. Es ist also für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Selbstständige sinnvoll, zusätzlich zu gesetzlicher Rente plus Riester, alternativ Rürup, privat vorzusorgen um die Versorgung im Alter ausreichend zu sichern.

Rentenlücke berechnen 

So sollten Anlegerinnen und Anleger zunächst prüfen, wie hoch ihr Rentenanspruch im Alter sein wird und wie groß die entsprechende Rentenlücke sein wird. Auf dieser Basis können Sie dann entscheiden, wie viel Geld monatlich gespart werden soll. Das hängt natürlich stark davon ab, wie viel Geld Sie jeweils zur Seite legen können. Der große Vorteil von ETF-Sparplänen wird dabei besonders deutlich: Sie können schon mit einem sehr geringen monatlichen Betrag etwas für Ihre Rente tun. Je früher desto besser, aber auch wenn Sie schon fortgeschrittenen Alters sind und bislang wenig für Ihre private Vorsorge getan haben, es lohnt sich oft.

Nullzins und Verwahrentgelt für konservative Anleger

Die Deutschen sind ein Volk risikoscheuer Sparer. Lange wurde das Ersparte auf dem Sparbuch geparkt und man freute sich über die Zinsen. Das Tagesgeldkonto hat das – vor allem bei den Jüngeren – weitgehend abgelöst. Eins haben beide Sparformen aber leider gemeinsam: Zinsen, das war einmal.

Im Gegenteil, bei vielen Banken bezahlt man sogar das sogenannte Verwahrentgelt, einen Strafzins, für ein Guthaben aber einer bestimmten Höhe, oft sind es 50.000 Euro. Was also tun? Mehrere Tagesgeldkonten eröffnen? So umgeht man möglicherweise den Strafzins, hat jedoch nach wie vor keinerlei Chance auf eine Rendite.

ETFs als private Ergänzung für die Altersvorsorge

Einen Teil Ihres Ersparten sollten Sie dennoch immer zur schnellen Verfügung beiseitelegen. Ein Tagesgeldkonto ist dafür nach wie vor eine gute Möglichkeit. Der sogenannte Notgroschen sollte vorhanden sein und klar von dem Geld, welches Sie für ein Investment verwenden, getrennt bleiben.

ETFs bieten sich als Ergänzung zur Altersvorsorge an. Es empfiehlt sich eine Investition in ein breitgestreutes ETF-Portfolio. ETFs sind besonders flexibel und daher für jeden geeignet, der etwas für die private Altersvorsorge tun möchte. Anlegerinnen und Anleger können einen ETF mittels einer Einmalanlage kaufen oder ihn regelmäßig besparen. Ein langfristiger Anlagehorizont ist dabei besonders ratsam, denn so sind die Renditechancen am höchsten. Zu beachten ist dabei eine gute Diversifikation, also einen oder mehrere möglichst breit gestreute ETFs auszuwählen. So umgehen Anleger Klumpenrisiken, die etwa entstehen, wenn zu stark auf eine Branche gesetzt wird, die dann womöglich einen Einbruch erlebt und für Verluste sorgt.

Abwägung von Chancen und Risiken

Auch darauf müssen wir hinweisen: Wer in ETFs, Aktien und andere Wertpapiere investiert, sollte generell immer im Hinterkopf behalten, dass der Handel auch Risiken birgt. Die Verlustrisiken sind höher, als bei einem Sparkonto.

Dafür sind auch die Renditechancen höher. Dazu gibt es diverse Untersuchungen, die den Erfolg von ETFs über einen langfristigen Anlagehorizont von 15 Jahren oder länger belegen. Natürlich gibt es dennoch keine hundertprozentige Garantie. Auch deshalb empfiehlt sich ein breit aufgestellter ETF mit möglichst vielen Positionen aus diversen Regionen und Branchen. Denn brechen etwa eine oder auch mehrere Aktien ein, wird das durch andere Positionen abgefedert und das Verlustrisiko somit stark gemindert. Gleichzeitig sind durch starke im ETF enthaltene Positionen auch die Renditechancen gut.

Schutz gegen die Inflation

Die Inflation bewegt sich weiterhin auf hohem Niveau. Zuletzt war das Geld 1993 so wenig wert wie aktuell. Wie lange das noch so bleibt, ist schwer absehbar. Das ist für viele Anlegerinnen und Anleger besorgniserregend – denn wer weiß, wie viel ihr Investment noch wert ist, wenn es dann schließlich an die Auszahlung geht? Die Inflation sorgt für eine Vergrößerung der Rentenlücke, denn bereits jetzt haben wir durch die steigenden Verbraucherpreise weniger Geld, das wir weglegen können. Was in den kommenden Jahren passiert, kann nur jemand mit Glaskugel genau voraussehen.

Trotzdem oder gerade deshalb: Die private Vorsorge war nie wichtiger als jetzt. Und trotz der aktuellen Geldentwertung sind ETFs die beste und günstigste Möglichkeit, ein kleines oder großes Vermögen anzusparen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann sein Portfolio um als krisensicher bekannte Sektoren ergänzen. Zum Inflationsschutz können bestimmte Aktien-ETFs herangezogen werden, beispielsweise Dividendenaktien, die gemeinhin als stabil gelten. Darunter gibt es ETFs, die sogar gezielt dafür gedacht sind, Anlegerinnen und Anleger gegen die Inflation abzusichern. 

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