Robo-Advisor Growney mit Vermögensverwalterlizenz

Growney (► Zum Testbericht) hat im März 2020 die Vermögensverwaltungslizenz nach Paragraf 32 des Kreditwesengesetzes (KWG) der Bafin erhalten.

Mit der Umstrukturierung vom Anlagenvermittler zum Vermögensverwalter kann Growney einen besseren Leistungsumfang zur Verfügung stellen, wie das Unternehmen verspricht. Somit unterliegt Growney mit der Erlaubnis zur Portfolioverwaltung der strengen Aufsicht und Regulierung der Bafin, welche die rechtlichen und regulatorischen Anforderungen zum Anlegerschutz überwacht. Die Bafin ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und ist damit jene Behörde, die Finanzdienstleistungen in Deutschland beaufsichtigt. 

Neuzugang bei Growney

Thimm Blickensdorf wechselte zum 1. März von der Weberbank zum digitalen Vermögensverwalter Growney und verantwortet in seiner neuen Funktion den Bereich Marketing, Vertrieb und Kundenservice. Bei der Weberbank war er in den vergangenen drei Jahren als stellvertretender Direktor für die Betreuung von großen Spezialfondsmandaten und Stiftungen zuständig. Thimm Blickensdorf bringt mehr als fünfzehn Jahre Erfahrungen in den Bereichen Vertrieb und Vermögensanlage mit.

Tipp: Der deutsche Markt für Robo-Advisors, also digitale Vermögensverwalter, ist sehr dynamisch. Werfen Sie daher einen regelmäßigen Blick auf den Robo-Advisor-Vergleich.

Fazit zum Growney Testbericht

Bei Growney ragen vor allem die Bereiche Kosten und Service heraus. Gerade mit sehr niedrigen Servicegebühren (ab 50.000 €) und einem weitreichenden und sehr kundenfreundlichen Serviceangebot kann der Robo-Advisor punkten. Das Angebot von Growney ist mit zehn Anlagestrategien zufriedenstellend.