Ginmon: „Hier spricht der Algorithmus“

Die Digitalisierung macht es möglich: Anleger mit Algorithmen. Der Roboter macht Vorschläge für ein Depot nach Maß.

„Nach einer ausführlichen Befragung des Anleger nach seiner Risikotragfähigkeit, wird eines von zehn Portfolien mit weltweiter Anlagevorgeschlagen“, erläutert Lars Reiner, Geschäftsführer der Ginmon ( Zum Testbericht) GmbH. Das junge Fintech-Unternehmen erstellt die Geldanlage mit ETFs nach den Prinzipien der Nobelpreisträger Markowitz und Fama. „Es geht nicht darum, den besten Einstieg zu finden, sondern eine längerfristige Strategie mit breiter Streuung eines Weltportfolios zu verfolgen“, erläutert Reiner.

Vorteil für den Kunden: „Dieses Portfolio wird laufend optimiert und der Entwicklung angepasst“, betont Rainer. Der Nutzer könne jede Veränderung auf einer Vielzahl von Geräten steht nachvollziehen und auch die Schwankungsbreite verschiedener Portfolien simulieren. „ETFs sind ideal für diese Art der automatisierten Geldanlage“, freut sich Christian Bimüller, der beim ETF-Anbieter iShares für den Vertrieb an Banken und Vermögensverwaltungen zuständig ist, „denn sie sind transparent, kostengünstig und schnell zu handeln.“

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Ginmon Testbericht

Ginmon überzeugt vor allem durch den guten Service mit einer Vielzahl an Kommunikationskanälen und einem großen Angebot. In den restlichen Kategorien erzielt der Robo-Advisor ebenfalls ein gutes Ergebnis. Insgesamt ergibt sich somit das Prädikat "Empfehlung" des Extra-Magazins.

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