Oskar: Sparpläne für die Zukunft der Kinder

Ein neuer digitaler Vermögensverwalter Names Oskar ( Zum Testbericht) setzt auf Sparpläne für Kinder. So können langfristig schon kleine Beträge später für die Ausbildung helfen.

„Wir wollten einen Namen, die nicht gleich nach Bank klingt“, erläutert Jens Ohr, Geschäftsführer der neuen digitalen Vermögensverwaltung, „und haben deshalb Oskar gewählt.“

Wer schon erlebt habe, wie schwierig es ist ein Sparplan für Kinder bei herkömmlichen Banken anzulegen, werde in fünfzehn Minuten bei Oskar bedient. Oskar ist eine Ausgründung des Finanzportals finanzen.net, für das Ohr ebenfalls als Geschäftsführer fungiert. Grundsätzlich gibt es zwei rechtliche Konstruktionen: ein eigenes Konto für das Kind und ein Sparplankonto, das die Erwachsenen führen.

„Das erste Modell hat jedoch wegen der Freibeträge steuerliche Vorteile“, betont. Geboten werden Sparpläne für Portfolios mit unterschiedlichen Risikoklassen, die sich jeweils durch die Aktienquote unterscheiden.

Für Christian Bimüller, der den digitalen Vertrieb von iShares ETFs in Kontinentaleuropa verantwortet, sind die Sparpläne generell „der Wachstumstreiber für ETFs bei den Privatanlegern.“ Ohr fügt hinzu: „Unsere Sparpläne sind auch für die ganze Familie geeignet.“

Lesen Sie dazu passend auch unseren ausführlichen Testbericht zum ETF-Sparplan von Oskar.