Peningar: Digitale Vermögensverwaltung mit Beratung

Omen ist nomen. So hat nennt die Vermögensverwaltung Kruse & Bock aus Brunsbrüttel ihren digitalen Vermögensverwalter „peningar (► Zum Testbericht)“. Das ist isländisch und heißt nichts anderes als Geld.

„Das Umfelds ist reif für die digitale Vermögensverwaltung zusätzlichen zu unserer herkömmlichen Leistung“, betont Torben Bock, Geschäftsführer bei Kruse & Bock. Dazu bedient man sich eine Kooperation mit BlackRock, dem größten Vermögensverwalter der Welt, zu dem auch die ETF-Marke iShares gehört. „Wir liefern aktive wie passive Fonds, unter denen der Kunde wählen kann“, erläutert Alexander Koch, Vertriebsleiter für Deutschland bei Black Rock, „und wir liefern auch das Risikomanagement der Investments.“

Torben Bock betont den hybriden Ansatz: „Auch wer die digitale Vermögensverwaltung wählt, kann immer noch direkt mit dem Berater sprechen“. Außerdem hebt er hervor, dass die Kooperation mit BlackRock nicht bedeute, dass nur noch deren Produkte gewählt werden: „Wir sind offen für die besten Produkte für die Kunden.“ Ergänzt wird das Angebot für eine Reihe von Themeninvestments, die bis fünf Prozent an den Portfolios ausmachen können.

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Tipp: Sie möchten wissen, wie genau ETFs funktionieren? In unserem Beitrag „Was ist ein ETF?“ haben wir das im Detail beschrieben.