PIXIT: „Das Sparschwein wird digital“

Das Sparschwein ist vielen aus den Kindertagen bekannt. Immer wenn etwas Geld übrig wurde es dort angesammelt und dann eines Tages geschlachtet, wenn es voll war. Doch wie sieht das Sparen jetzt in der digitalen Welt aus?

„In der digitalen Variante kann man schon professionelle Vermögensverwaltung für kleine Summen erhalten“, lobt Lars Brennholt, Abteilungsleiter Vorsorge & Vermögen, Brokerage & Finanzplanung bei der Targobank (► Zum Testbericht). Pixit (► Zum Testbericht) heißt das neue Angebot, ein Kunstwort aus Pixel und Pig, eine Art digitales Sparschwein. „Da jeder Kunde individuell ist, prüfen wir zunächst umfangreiche die Bedürfnisse, Risikoneigung und -tragfähigkeit“, erläutert Brennholt.

Für den Anlagevorschlag wählte man aus einem Universum von 1700 ETFs die passenden Fonds aus. „Das Portfolio wird dann regelmäßig überprüft und an die aktuelle Marktlage je nach Risiko angepasst.“ Christian Bimüller verantwortet den digitalen Vertrieb von iShares ETFs in Kontinentaleuropa und stellt klar fest: „Jetzt nutzen auch immer mehr Filialbanken diese Möglichkeit, oft in Kooperation mit Systemen der jungen FinTechs.“

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Tipp: Sie möchten wissen, wie genau ETFs funktionieren? In unserem Beitrag „Was ist ein ETF?“ haben wir das im Detail beschrieben.