Robo-Advisor Whitebox bietet moderne Portfoliotheorie 2.0

Omen ist bekanntlich Nomen. Wenn sich eine neue digitale Vermögensverwaltung „Whitebox (► Zum Testbericht)“ nennt, dann will sie höchste Transparenz bieten und keine Blackbox sein, deren Inhalt man nicht kennt.

Unser Ansatz ist eine moderne Portfoliotheorie 2.0“, sagt Salome Preiswerk, Mitgründerin des Robo-Advisors, die computergestützte Vermögensverwaltung bietet. „Wir bieten aktives Portfolio-Management mit 22 Anlageklassen, die durch ETFs abgebildet werden.“

Whitebox mit aktiver Risikosteuerung

Im Mittelpunkt stünden dabei die Ziele des Kunden: „So muss er nichts über die Märkte wissen, sondern nur seine Ziele formulieren“, erläutert sie. „ETFs sind gerade für aktives Portfolio-Management ideal“, ergänzt Christian Bimüller, der beim Anbieter iShares den Vertrieb für Banken und Vermögensverwaltungen betreut, „denn die Rendite kommt vor allem durch gute Steuerung von Anlageklassen.“ Dazu setzt Whitebox dann auch aktive Risikosteuerung ein. „Wichtig dabei ist, dass der Kunde alles im Blick behält,“ betont Preiswerk, Marktentwicklung, Performance, Kennziffern.“

Fazit zum Whitebox Testbericht

Whitebox überzeugt vor allem durch das umfangreiche Angebot, das auf technologiegestützten Anlagelösungen beruht. Bei den Kosten müssen Anleger bei geringen Beträgen etwas tiefer in die Tasche greifen. Der Service ist gut aber vor allem in Hinblick auf Apps, persönliche Gespräche und Kündigungsfrist noch ausbaubar.