5 falsche Vorurteile über die nachhaltige Geldanlage

Im Alltag ist Ihnen Nachhaltigkeit wichtig, aber bei der Geldanlage haben Sie keine Ahnung, wie Sie hier Ihre Vorstellung von einer ethisch korrekten, sozial fairen und ökologisch nachhaltigen Investition umsetzen können?! Sie glauben sogar, Nachhaltigkeit und der Finanzmarkt passen gar nicht zusammen? Dann lesen Sie unbedingt weiter. Denn Sie können auf jeden Fall von den Entwicklungen an der Börse profitieren, ohne auf die Einhaltung Ihrer Werte zu verzichten! Erfahren Sie, was die grüne Geldanlage kann – und werfen Sie Vorurteile über Bord.

1. Nachhaltigkeit ist nur ein vorübergehender Trend bei Geldanlagen

Die Bewegung Fridays for Future hat es geschafft, das Thema Nachhaltigkeit in der breiten Bevölkerung bekannt zu machen. Um die Umwelt nicht zu belasten, haben Sie vielleicht angefangen, Ihr Flugverhalten zu überdenken, weniger Fleisch aus Massentierhaltung zu kaufen oder Plastikverpackungen zu vermeiden. Doch Nachhaltigkeit heißt nicht nur, dass Sie umweltfreundlich leben. Wenn Sie sich für eine „grüne“ Geldanlage entscheiden, dann können Sie damit noch mehr Gutes tun. Wussten Sie zum Beispiel, dass bei der Zusammenstellung nachhaltiger Investments darauf geachtet wird, dass Unternehmen gefördert bzw. in diese investiert wird, wenn die Unternehmensführung nachhaltig und sozial fair agiert? Zu solchen sozialen Kriterien gehört zum Beispiel die Beseitigung von Diskriminierung, die Offenlegung von Managementgehältern oder die Beachtung einer Frauenquote bei der Besetzung von Stellen. Nachhaltigkeit ist gewiss keine Eintagsfliege am Finanzmarkt. Denn auch die EU hat die Wichtigkeit des Themas erkannt: Ein neuer EU-Aktionsplan möchte einheitliche Regelungen in der Bewertung von nachhaltigen Kapitalanlagen schaffen, damit Anleger zum einen fürs Thema sensibilisiert werden und andererseits für mehr Transparenz und Vergleichbarkeit gesorgt wird.

2. Nachhaltige Investments bringen keine Rendite und sind teuer

Dieses Vorurteil hält sich leider immer noch hartnäckig. Doch Studien belegen, dass mit nachhaltigen Geldanlagen kein Renditeverzicht einhergehen muss. Auch die Geldanlagen von VisualVest (► Zum Testbericht) bestätigen dieses Bild. Schauen Sie sich gerne mal die Wertentwicklung der Portfolios von VisualVest auf der Website an: https://visualvest.de/geldanlage.html

Interessant für Sie ist sicherlich auch, dass selbst in der Coronakrise die nachhaltigen Portfolios weniger Verluste einfahren mussten. Dies liegt vor allem daran, dass bei den nachhaltigen Geldanlagen kein Rohstoffanteil vorhanden ist. Tatsächlich ist der Preis von nachhaltigen Geldanlagen im Normalfall jedoch etwas höher, da die Zusammenstellung der Geldanlagen mit mehr Aufwand verbunden ist.

3. Nachhaltige Geldanlagen sind stets mit hohem Risiko verbunden

Das muss nicht sein! Wenn Unternehmen den Fokus auf verantwortungsvolles Wirtschaften legen, auf die Umwelt und faire Arbeitsbedingungen achten, in keine Skandale oder Korruption verstrickt sind, dann ist Ihr Risiko für Verluste allgemein sogar geringer. Jedoch sollten Sie immer auf Diversifikation setzen und lieber in Fonds investieren als in Einzelaktien oder direkt Investments wie Solarparks, die z. B. nicht insolvenzgeschützt sind. Fonds haben den Vorteil, dass sie Aktien unterschiedlicher Staaten und Branchen enthalten, wodurch sich automatisch eine breite Risikostreuung ergibt und fallende Kurse in einer Branche von den steigenden Kursen in einer anderen Branche ausgeglichen werden können. Das haben Sie z. B. in der Coronakrise erleben können: Während die Tourismusbranche extrem litt, stieg die Nachfrage im Online-Handel.

4. Der Markt an nachhaltigen Geldanlagen ist intransparent und unverständlich

Auf jeden Fall gibt es Nachholbedarf darin, mehr Transparenz in diese Sparte der Geldanlagen zu bringen. Es gibt im Moment noch keine einheitliche Definition für nachhaltige Geldanlagen. Es gibt verschiedene Ansätze, an denen sich Anbieter orientieren, viele greifen auf die ESG-Kriterien (Vorgaben für die Kategorien Environment, Social, Government) oder bestimmte Ausschlusskritieren zurück. Der unabhängige Fachverband Forum Nachhaltige Geldanlage (FNG) hat jedoch bereits damit begonnen, Qualitätsstandards zu erarbeiten, die von vielen Finanzgesellschaften bereits freiwillig angewandt werden. VisualVest ist übrigens der erste Robo Advisor, der Mitglied in diesem Fachverband ist. Auch der EU-Aktionsplan soll dabei helfen, zukünftig noch mehr Klarheit zu schaffen

5. Der Anfang mit nachhaltigen Investments ist kompliziert

Tatsächlich kann es als Privatanleger schwierig sein, die nachhaltige Geldanlage auszuwählen, die zu den persönlichen Werten passt. Dies liegt vor allem am wachsenden Angebot und den unzureichenden Standards. Um mit Ihrem Geld Positives bewirken zu können und gleichzeitig etwas für Ihre Altersvorsorge oder die Verwirklichung Ihrer Träume zu tun, müssen Sie jedoch kein Vollprofi in der Geldanlage sein. Mit einem Fondssparplan können Sie bereits ab 25 Euro pro Monat bei uns loslegen. Sie beantworten dazu einfach online ein paar Fragen zu Ihrem Anlagehorizont, Ihrer Einkommenssituation und Ihrer Risikoaffinität und VisualVest macht Ihnen passend zu Ihrem Profil einen kostenfreien Anlagevorschlag.

Wenn Sie sich für ein nachhaltiges Investment bei VisualVest entscheiden, unterstützen Sie sogar noch die Aktion Plant-for-the-Planet! Dabei wird pro neu eröffnetem GreenFolio ein Baum im tropischen Klima von Mexiko gepflanzt. Je mehr Bäume gepflanzt werden, desto stärker lässt sich der Ausstoß von Treibhausgasen senken. Hier gibt es noch weitere Informationen zu unseren GreenFolios.

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Risikohinweis

Die Geldanlage in Fonds ist mit Risiken verbunden, die zu einem Verlust des eingesetzten Kapitals führen können. Historische Werte oder Prognosen geben keine Garantie für die zukünftige Wertentwicklung. Bitte machen Sie sich deshalb mit unseren Risikohinweisen vertraut.