500 Euro Prämie bei Oskar

Ab sofort greift der Robo-Advisor Oskar (► Zum Testbericht) tief in die Tasche und bietet Prämien von bis zu 500 Euro. Die Aktion gilt für Neu- und Bestandskunden.

Die Macher des Robo-Advisors Oskar haben sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Je nach Höhe der Einzahlung winken unterschiedlich hohe Prämienzahlungen. Bei Einzahlungen (abzüglich Auszahlungen) von mindestens 10.000 Euro gibt es 50 Euro geschenkt. Wer 25.000 Euro und mehr hinlegt, erhält 150 Euro. Für Beträge ab 50.000 Euro winken 300 Euro. Stolze 500 Euro gibt es für Kunden, die 100.000 Euro oder noch höhere Summen einzahlen. Die entsprechende Honorierung erfolgt in Form einer zusätzlichen Investition in das Oskar-Portfolio. Dies geschieht bis zum 29. November 2019. Die Portfolio-Gutschrift ist steuerfrei, sofern die gesamten vereinnahmten Prämien im Kalenderjahr weniger als 256 Euro betragen. Voraussetzung der Prämienaktion: Das Portfolio muss vor dem 10. Juli 2019 eröffnet sein. Die Einzahlungen müssen zudem bis spätestens 21. Juli 2019 erfolgen.

Übrigens: Hier gelangen Sie zur Oskar-Prämienaktion.

Was spricht abgesehen davon für Oskar?

Oskar ermöglicht eine kostengünstige digitale Vermögensverwaltung. Der Robo-Advisor bietet ETF-Sparpläne für die ganze Familie. Spezielle Kindersparpläne als auch Auszahlpläne lassen sich individuell auf die Bedürfnisse von Kindern anpassen. Je nach Risikoprofil werden bei dieser digitalen Geldanlage fünf verschiedene Anlagestrategien auf ETF- und ETC-Basis angeboten. Investiert wird in Aktien, Anleihen und Rohstoffe. 5 bis 15 Prozent sind dabei in inflationsgeschützten Anlagen investiert (Gold und inflationsgeschützte Anleihen). Die Einstiegshürden sind denkbar gering. Bereits ab Mindesteinzahlsummen in Höhe von 25 Euro monatlich können Sparpläne geführt werden. Einmaleinzahlungen sind ab einer Mindesteinzahlsumme von 1.000 Euro möglich.

Praktisch auch: Bei Überschreitung einer bestimmten Zielallokation erfolgt eine Umschichtung. Das ist entscheidend, um das Risikoniveau beizubehalten, welches dem Anleger gerecht wird. Kinder können sich per App und Website informieren, aber nicht vor dem Erreichen der Volljährigkeit auf das Sparkonto zugreifen.

Fazit: Guter Service, schlanke Gebühr

Bis zu einem angelegten Betrag von 10.000 Euro wird bei Oskar eine Gebühr von einem Prozent fällig, darüber hinaus beträgt die jährliche Verwaltungsgebühr 0,80 Prozent. Hinzu kommen jährliche ETP-Kosten von 0,14 Prozent. Einmal eingerichtet müssen sich Verbraucher dafür jedoch um nichts mehr kümmern. Die Technik stammt von Marktführer Scalable Capital (► Zum Testbericht) und sorgt dafür, dass das ursprünglich gewählte Chance-Risiko-Profil eingehalten und breit gestreut angelegt wird. Auf diese Art können Eltern auf Basis finanzwissenschaftlicher Erkenntnisse zielgerichtet für den Nachwuchs sparen. Ganz nebenbei werden so Kinder auch vertrauter mit Themen rund um die Geldanlage und erlangen damit wichtige Grundlagen, wenn sie später einmal selbst für ihre Finanzen verantwortlich sind. Anleger können sich für kleines Geld entspannt zurücklehnen und ihr Geld für sich arbeiten lassen.

Fazit zum Oskar Testbericht

Oskar bietet fünf Anlagestrategien mit Aktienquoten in Höhe von 50 bis 90 Prozent. Sparpläne sind ab 25 Euro möglich, Einmaleinzahlungen ab 1.000 Euro. Die Kosten liegen für Anlagebeträge unter 10.000 Euro bei 1,00 Prozent pro Jahr, für Beträge darüber bei 0,80 Prozent. In puncto Sicherheit, Transparenz und Service kann Oskar punkten. Eine Anlage mit Oskar können wir daher empfehlen.