ETF-Sparplan: Ausbildungsfinanzierung leichtgemacht

ETF-Sparplan: Ausbildungsfinanzierung leichtgemacht

Der ETF-Sparplananbieter finvesto ( Zum Testbericht) legt einen besonderen Fokus auf das Sparen mit Weitblick und zeigt warum sich frühzeitiger Vermögensaufbau auch für die Ausbildungsfinanzierung lohnen kann. Damit können Eltern für ihre Kinder vorsorgen. Egal, ob Studium oder Ausbildung – ein finanzielles Polster zum Start ins Berufsleben ist Gold wert.

Die durchschnittlichen Mietpreise in der bayerischen Landeshauptstadt München liegen derzeit bei 630 Euro für ein Studentenapartment, auch andere beliebte Städte erleben eine stete Preissteigerung. Stellt man dem die durchschnittliche Ausbildungsvergütung von circa 800 Euro, oder sogar nur die durchschnittlichen Nebeneinkünfte eines Studenten während des Studiums von 600 Euro entgegen, wird eines klar: Ein „normales“ Leben lässt sich dadurch kaum finanzieren.

Studie: Ohne finanzielle Unterstützung der Eltern ist es kaum machbar

Die Studierenden oder Auszubildenden sind häufig auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Sei es durch Eltern, Bafög oder Studentenkredit. Doch all diese Möglichkeiten bergen eine hohe finanzielle Belastung. Bei Studentenkrediten oder Bafög starten die Studenten mit einem hohen Schuldenberg ins Berufsleben, denn beide „Kreditformen“ müssen bei Beendigung des Studiums zurückgezahlt werden. Bei der Unterstützung durch die Eltern, verschiebt sich nur die Belastung. Nun tragen nichtmehr die Studenten den finanziellen Mehraufwand, sondern deren Eltern. Durchschnittlich erhalten Studierende und Auszubildende knapp 500 Euro pro Monat von ihrer Familie. Das bringt Eltern oft an ihre finanzielle Belastungsgrenze, vor allem, wenn sich mehrere Kinder gleichzeitig in der Ausbildung befinden. Denn laut einer Studie des statistischen Bundesamts haben private Haushalte in Deutschland nach Abzug aller Ausgaben für den Lebensunterhalt jeden Monat nur rund 120 Euro zur freien Verfügung.

Daher lohnt es sich, schon frühzeitig über einen Vermögensaufbau für die Ausbildungsfinanzierung nachzudenken.

Sparbuch vs. ETF-Sparplan

Dabei bieten sich dem Sparer verschiedene Möglichkeiten. Entweder ein klassisches Sparbuch oder doch lieber am Kapitalmarkt anlegen? Beim klassischen Sparbuch verfügt der Anleger nach zwanzig Jahren bei einer monatlichen Sparrate von 100 Euro über maximal 24.000 Euro. Zurückzuführen ist dies insbesondere auf das derzeitige Niedrigzinsumfeld. Anleger bekommen bei ihrem Kreditinstitut keine bis niedrige Zinsen. Bei einer derzeitigen Inflationsrate von rund zwei Prozent nimmt die Kaufkraft sogar ab. Das angelegte Geld ist zum Ende des zwanzigjährigen Sparhorizont also sogar weniger Wert als zu Beginn.

Die ungleich bessere Alternative liefert hier ein ETF-Sparplan. Bei gleichen Ausgangswerten, also einem zwanzigjährigen Anlagehorizont und einer monatlichen Sparrate von 100 Euro, kann der Anleger zum Ende seines Anlagehorizonts auf etwa 55.000 Euro kommen. Womit nahezu die doppelte Summe im Vergleich zum klassischen Sparbuche erreicht wird. Dabei wird eine jährliche Rendite von acht Prozent angenommen, was in etwa der durchschnittlichen Wertentwicklung von Aktienfonds in den letzten zwei Jahrzehnten entspricht. Rechnet man etwas konservativer mit 4 % Wertentwicklung, so sind nach 20 Jahren immer noch über 35.000 Euro auf der Haben-Seite. Dadurch wird klar: Mithilfe eines ETF-Sparplans können Eltern rechtzeitig für die Ausbildung ihrer Kinder vorsorgen, um sie bei Studium oder Ausbildung finanziell zu unterstützen.

finvesto: Der ETF-Sparplansieger im Fokus

Der Testsieger des ETF-Sparplan-Tests des EXtra-Magazins finvesto ( Zum Testbericht) bietet sich zur finanziellen Vorsorge für Ihre Liebsten optimal an. Der Spezialist für die Fondsanlage mit Sitz im oberbayerischen Aschheim bei München bietet gute Konditionen.  Bei finvesto sind derzeit 40 ETFs vom Transaktionsentgelt befreit. Verbraucher können sie also kostenlos kaufen und besparen ­– ohne Ordergebühr oder sonstige Zusatzkosten. Jetzt ganz einfach unter:  https://www.finvesto.de/etfs/etf-sparplan/ näher informieren und die finanzielle Zukunft Ihrer Kinder aktiv gestalten.

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