Geld sicher anlegen: Aktives Risikomanagement muss nicht teuer sein

Aktives Risikomanagement kann in Krisenzeiten Kursverluste begrenzen und so für Sicherheit bei der Geldanlage sorgen. Der digitale Vermögensverwalter EVERGREEN beweist, dass dies auch ohne hohe Management-Gebühren funktioniert. 

Aktiv gemanagte Fonds mussten in den letzten Jahren viel Kritik einstecken. Zu hohe Kosten für zu wenig Performance haben immer mehr Anleger dazu bewogen, stattdessen in ETFs und Indexfonds zu investieren. Dabei kann aktives Risikomanagement gerade in Krisenzeiten maßgeblich dazu beitragen, Kursverluste zu begrenzen und so für Sicherheit bei der Geldanlage zu sorgen. Dass das auch ohne hohe Management-Gebühren funktioniert, beweist der digitale Vermögensverwalter EVERGREEN. Mit seiner Anlagestrategie Passive Dynamic Investing bietet er professionelles Risikomanagement – und das auf dem Kostenniveau eines ETF.

Aktiv vs. Passiv – Wo liegt der Unterschied?

Während sich bei aktiv gemanagten Fonds ein Fondsmanager um die Auswahl und den Handel der enthaltenen Wertpapiere kümmert, orientieren sich passive Indexfonds oder ETFs immer an einem Vergleichsindex, den sie zuverlässig nachbilden. Indexfonds und ETFs besitzen dabei vor allem einen Kostenvorteil, da sie in der Regel deutlich preiswerter als aktiv gemanagte Fonds sind. Durch die niedrigen Kosten bleibt für Anleger am Ende oft mehr vom Ertrag übrig, denn langfristig weisen aktive und passive Investmentfonds häufig eine ähnliche Performance auf.

Aktives Management schafft Sicherheit bei der Geldanlage

Die starre Indexabbildung von Indexfonds und ETFs birgt allerdings vor allem in Krisenzeiten ein großes Verlustrisiko, denn sie sorgt dafür, dass die teils heftigen Schwankungen der Kapitalmärkte ungefiltert auf die Anleger übertragen werden. Dadurch kann es zwischenzeitlich zu großen Verlusten kommen, was insbesondere dann zum Problem wird, wenn kurzfristig auf die Anlagesumme zugegriffen werden muss. In aktiven Fonds hingegen hat der Fondsmanager die Möglichkeit einzugreifen, sobald die Kurse fallen und Risiken durch geschickte Portfolioanpassungen abzufedern.

Professionelles Risikomanagement ohne hohe Kosten

Anleger, die ihr Geld sicher anlegen wollen, stehen daher häufig vor einem Konflikt: Rechtfertigt die zusätzliche Sicherheit von einigen aktiven Fonds ihre höheren Kosten? Denn auch wenn eine Auswertung von Morningstar 2019 zu dem Ergebnis kam, dass die Kosten für aktiv gemanagte Aktienfonds in den letzten Jahren gefallen sind, liegen sie noch immer bei rund 1,60 % pro Jahr. EVERGREEN löst diesen Konflikt und verbindet als erster digitaler Vermögensverwalter die Kostenvorteile aus der passiven Welt mit der Flexibilität eines aktiv-dynamischen Risikomanagements. Die täglich professionell gemanagten EVERGREEN-Fonds kosten für Anleger lediglich 0,59 % pro Jahr und liegen damit preislich in der Nähe von Strategie-ETFs. Um die Fonds zu erwerben, können Kunden über die Plattform evergreen.de ein gebührenfreies Depot eröffnen oder sie alternativ ohne Ausgabeaufschläge in ein bereits bestehendes Depot kaufen.

Geld sicher anlegen mit Passive Dynamic Investing

Die Kombination aus niedrigen Kosten und größtmöglicher Sicherheit bei der Geldanlage realisiert EVERGREEN durch das aktive Management der zwei hauseigenen Fonds. Die Strategie dahinter heißt Passive Dynamic Investing. Wie genau passiv und aktiv in diesem Kontext zusammenpassen erklärt der Leiter des Portfoliomanagements bei EVERGREEN Benjamin Kaden: „Passives Investment bedeutet, dass wir auf die aktive Auswahl von Einzeltiteln verzichten. Stattdessen bilden wir in unseren Fonds ein breit diversifiziertes, globales Aktienuniversum ab – ähnlich wie bei einem ETF-Portfolio. Trotz dieser passiven Abbildung investieren wir dynamisch und setzen auf aktive, tägliche Allokationssteuerung.“ Während andere aktive Fonds nur zeitweise umgeschichtet werden, passt EVERGREEN die Aktien-, Renten- und Kasse-Quoten seiner Fonds jeden Tag aufs Neue an die aktuelle Marktsituation an. Dadurch kann tagesaktuell auf Kursänderungen reagiert werden und das Geld der Anleger ist zu jedem Zeitpunkt optimal investiert.

Krisentest erfolgreich gemeistert

Die tägliche Anpassung der EVERGREEN-Fonds zeichnet sich vor allem in Krisensituationen aus. Denn beim Einbruch der Kurse können die Fondsmanager umgehend Risiko reduzieren und gleichzeitig Partizipation ermöglichen, sobald die Kapitalmärkte wieder steigen. Wie gut dieses prognosefreie Risikomanagement funktioniert, hat der Fonds „Evergreen PDI Yang“ während der Corona-Krise bewiesen.

Evergreen betreibt aktives Risikomanagement.

Die Grafik zeigt seine Entwicklung im Vergleich zu einer ETF-Benchmark mit ähnlichen Ertragschancen. Diese setzt sich zu 80% aus einem weltweiten Aktien ETF (Lyxor MSCI All Country World UCITS ETF) und zu 20 % aus einem Renten ETF (Xtrackers II Global Government Bond UCITS ETF) zusammen. Beim Einbruch der Kurse im März 2020 wurde die Aktienquote im Yang innerhalb kürzester Zeit von 80 % auf 19 % stufenweise stark zurückgefahren. Durch diese aktive Steuerung konnte der maximale Drawdown signifikant reduziert werden. Dies wird insbesondere im Vergleich zur Benchmark deutlich. Denn während der Yang zwischen Februar und April einen Drawdown von 12 % auswies, erlitt die Benchmark deutlich größere Verluste und generierte einen Drawdown von über 28 %. Mit der Erholung der Märkte wurde im Yang auch die Aktienquote wieder erhöht, sodass er bereits Mitte August erneut das Ausgangsniveau zu Jahresbeginn erreichen konnte. Die Benchmark hingegen schaffte dies erst im November 2020. Übrigens: Da alle Umschichtungen bei EVERGREEN lediglich auf Fondsebene stattfinden, fallen für Anleger keine zusätzlichen Transaktionskosten an. Die täglichen Anpassungen sind bereits im Fondspreis von 0,59 % pro Jahr enthalten.

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