Kindersparplan-Arero

Monat für Monat für Kinder sparen

Wer seinen Kindern oder Enkeln etwas Gutes tun will, kann einen Sparplan abschließen, der möglichst breit investiert. Das geht etwa mittels ARERO.

Steter Tropfen höhlt den Stein. Genau das gilt bei einem Sparplan mit ARERO. Sinnvoll ist er deshalb, weil er zum einen weltweite Geldanlage ermöglicht und überdies in die wesentlichen Anlageklassen investiert. Letzteres wird schon im Namen ARERO deutlich. Denn dieser steht für Aktien (A), Renten (RE) sowie Rohstoffe (RO). Der größte Teil entfällt dabei mit 60 Prozent auf Aktien aus mehr als 40 Ländern. Dadurch soll der Vermögensaufbau des Nachwuchses in Gang kommen. Aus Gründen der Risikosenkung kommen Staatsanleihen von Euro-Staaten dazu. Diese Komponente macht 25 Prozent aus. 15 Prozent fließen in Rohstoffe, da diese positiv zum gesamten Chance-Risiko-Profil beitragen.

Das spricht für einen ARERO-Kindersparplan

Wer einen Kindersparplan von ARERO abschließt, ermöglicht Kindern damit eine wissenschaftlich ausgeklügelte Geldanlage. Das Geld für Ihre Kinder wird damit breit in die weltweiten Märkte investiert, ohne auf einzelne Länder oder Sektoren zu spekulieren. Bereits das senkt das Risiko erheblich. Langfristig besteht so eine gute Chance, effektiven Vermögensaufbau zu betreiben. Je länger ein solcher Sparplan läuft, desto höher ist die Chance, einen angemessenen Ertrag zu erzielen. Kindersparpläne sind gerade dazu prädestiniert, einen langen Atem an den Tag zu legen. Einem Neugeborenen bzw. dessen Eltern sollten auch bemerkenswerte Kursabstürze nicht viel ausmachen. Denn das Kind hat noch ausreichend Zeit, solche Rücksetzer, die an der Börse immer wieder einmal vorkommen können, einfach auszusitzen. Die Zeit steht auf der Seite des Nachwuchses. Die Rückschau zeigt, dass ein ausreichende diversifiziertes Portfolio Rückschläge immer mehr als ausgleichen konnte, alte Höchststände wurden meist noch übertroffen. Auch wenn es keine Sicherheit für steigende Börsenkurse gibt, so zeigt die Rückschau den Erfolg von ARERO ganz deutlich. Auf Sicht der vergangen zehn Jahre steht ein Plus von mehr als 90 Prozent.

Ist jetzt der richtige Zeitpunkt?

Sind möglicherweise die Kurse schon zu hoch? Diese Frage beantworten (potentielle) Anleger allzu oft mit „ja“. Die Angst, die hinter dieser Fragestellung lauert: Möglicherweise sind die Kurse schon überteuert und bröckeln vielleicht schon bald. Eine solche Denkweise führt häufig nur zur ewigen Zurückhaltung, Gewinne sind so nicht realisierbar. Doch gerade bei einem Kindersparplan ist die Sorge völlig unbegründet. Hierbei laufen Sie ohnehin nicht Gefahr, zum denkbar teuersten Kurs eingestiegen zu sein. Denn Sie kaufen jeden Monat automatisiert Anteile zu einem selbst gewählten Geldbetrag. So erstehen Sie Monat für Monat Anteile zu unterschiedlichen Kursen. Gehen die Kurse runter, so erhält das Kind bei der nächsten Ausführung einfach mehr Anteile. Das Risiko wird aber auch aufgrund des hinreichend jungen Alters des Kindes gesenkt. Gerade in den Anfangsjahren ist die angesparte Summe noch relativ gering und kann daher in aller Regel absolut gesehen nicht dramatisch fallen. Der richtige Zeitpunkt, einen Kindersparplan abzuschließen, ist damit jeden Tag.

Wo gibt es den ARERO-Sparplan zu günstigen Konditionen?

Laut ARERO lohnt sich Kindersparen vor allem bei den folgenden Anbietern: Augsburger Aktienbank, Comdirect (► Zum Testbericht), Consorsbank (► Zum Testbericht), DWS Direkt, Ebase, Flatex (► Zum Testbericht), Frankfurter Fondsbank, ING (► Zum Testbericht) und S-Broker. Bei der ING, Deutschlands größter Direktbank, gibt es den ARERO-Sparplan beispielsweise bereits ab 50 Euro im Monat gebührenfrei.