ᐅ Oskar – Angebot im Test & Erfahrungen

Oskar bietet ETF-Sparpläne für die ganze Familie und sowie für Kinder an. Spezielle Kindersparpläne als auch Auszahlpläne können ganz individuell auf die Bedürfnisse von Kindern angepasst werden. Je nach Risikoprofil werden bei dieser digitalen Geldanlage fünf verschiedene Anlagestrategien auf ETF- & ETC-Basis angeboten. Investiert wird dabei in Aktien, Anleihen und Rohstoffe. 5 bis 15 Prozent sind dabei inflationsgeschützte Anlagen investiert (Gold und inflationsgeschützte Anleihen). Bereits ab Mindesteinzahlsummen in Höhe von 25 Euro monatlich können Sparpläne abgeschlossen werden. Einmaleinzahlungen sind ab einer Mindesteinzahlsumme von 1.000 Euro möglich. Bei Überschreitung einer bestimmten Zielallokation erfolgt eine Umschichtung. Das Depot mit Verrechnungskonto wird bei der Baader Bank verwahrt. Der Sparplanverlauf ist transparent, ein Zugriff per App oder Website ist möglich. Kinder können sich darauf informieren, aber nicht vor dem Erreichen der Volljährigkeit auf das Sparkonto zugreifen. Bis zu einem angelegten Betrag von 10.000 Euro wird bei Oskar eine Gebühr von einem Prozent fällig, darüber hinaus beträgt die jährliche Verwaltungsgebühr 0,80 Prozent. Hinzu kommen jährliche ETP-Kosten von 0,14 Prozent.

Angebot
Kosten
Service
Sicherheit
Performance

Oskar bietet fünf verschiedene Anlagestrategien mit Aktienquoten in Höhe von 50 bis 90 Prozent je nach Risikoprofil an. Individualisierte Sparpläne für Kinder sind ein besonderes Angebot des digitalen Vermögensverwalters. Ab 25 Euro Mindesteinzahlbetrag können hier bereits Sparpläne abgeschlossen werden. Besonders ab einem Anlagevolumen von 10.000 Euro ist Oskar mit einer Verwaltungsgebühr von 0,80 Prozent vergleichsweise günstig, unter 10.000 Euro ist er teurer als Angebote der Mitbewerber. In puncto Sicherheit, Transparenz und Service kann Oskar punkten.

Gesamtnote

4.5

Wer ist Oskar?

Vorstellung

Oskar ist ein digitaler Vermögensverwalter. Der Anbieter erstellt und verwaltet ETF-Portfolios für die Kunden und überwacht diese regelmäßig mit der eigens entwickelten Risikomanagement-Technologie. Oskar wurde im März 2019 gegründet.

Das Tem hinter Oskar

Für Jens Ohr, Peter Schille und Dominik Nierhaus ist Oskar ein Herzensprojekt, das die Familienväter gründeten, da sie vergeblich nach einer gewinnbringenden Anlagelösung für ihre Kinder und die ganze Familie suchten, die zum einen kostengünstig und einfach zu handhaben, sowie zum anderen alle Sparkonten für die gesamte Familie auf einen Blick zeigt. Alle drei Gründer von Oskar beschäftigen sich bereits seit vielen Jahren mit dem Thema Finanzen und Geldanlage und bauten gemeinsam das Finanzportal finanzen.net auf.

Bild des Oskar Gründerteams
Das Gründerteam von Oskar

Wie funktioniert Oskar?

Wie funktionieren die Anlagestrategien?

Oskar bietet fünf strategische Anlagemodelle (Oskar 50-90). Die Zahl im Produktnamen entspricht der jeweiligen Aktienquote 50, 60, 70, 80 oder 90 Prozent. Bei allen Strategien handelt es sich um global breit diversifizierte Portfolios, die aktuell zehn ETPs umfassen. Dabei verfolgt Oskar den Multi-Asset-Ansatz mit Aktien, Staatsanleihen, besicherten Anleihen, Unternehmensanleihen, inflationsbesicherten Anleihen sowie Gold. Somit kommt es zu einer breiten Streuung des Risikos. Eine Konzentration einzelner Märkte wird vermieden.

Jedem Portfolio ist eine Inflationsschutz-Komponente eingebaut. Hierbei kommen Gold ETC (EUWAX Gold II, besichert durch physisches Gold) sowie inflationsbesicherte europäische Staatsanleihen zum Einsatz. Somit besteht eine gewisse Absicherung gegen inflationsbedingten Wertverfall.

Die Anlageprodukte sind für alle Strategien gleich, lediglich die Gewichtung unterscheidet sich. Dabei gibt es im Rahmen eines schwellenbasierten Portfolio-Rebalancings einen laufenden Abgleich der tatsächlichen Gewichte mit den Zielgewichten auf Einzelportfolio-Ebene. Bei Abweichung der tatsächlichen Gewichte von den Zielgewichten wird das Portfolio automatisch umgeschichtet.

Gleichzeitig verfolgt Oskar einen Smart-Rebalancing-Ansatz. Dabei kommt es zu einer Optimierung hinsichtlich der Handelskosten (Geld-Brief-Spanne), beispielsweise durch sogenanntes Netting (Verminderung von Zahlungs-, Fremdwährungen, Kredit- und Liquditätsrisiken) sowie Sammelorders. Überschussliquidität aus Einzahlungen/ Dividenden/ Ausschüttungen wird vorrangig in untergewichtete ETF/ETCs allokiert bzw. umgekehrt bei Auszahlungen. Angestrebt wird zudem ein möglichst geringer Abbildungsfehler der ETPs (niedrige Tracking Difference).

Hinzu kommt eine steuerbewusste Portfoliosteuerung. Dies gilt einerseits für die Auswahl der Anlageprodukte unter Berücksichtigung von Ausschüttungsverhalten von ETFs sowie ihrem Domzil anderseits aber auch der Beachtung der Haltedauer beispielweise bei Gold (Mindesthaltedauer von 12 Monaten).

Wie sieht der Anlageprozess aus?

Die Vermögensverwaltung beginnt bereits ab 25 Euro im Monat oder einer einmaligen Anlagesumme von 1.000 Euro. Die Anmeldung erfolgt per Oskar Website oder App in rund 15 Minuten. Dabei wird anhand eines Fragebogens (Geeignetheitsprüfung gemäß WpHG) die maximal geeignete Risikokategorie ermittelt. Der Kunde kann seine persönliche Anlagestrategie im Rahmen dieses Maximums wählen. Nach Identifikation des Kunden über den Service der Deutschen Post, eröffnet die Baader Bank ein Depot und Verrechnungskonto. Nach der Kontoeröffnung wird eine Lastschrift für den initialen Anlagebetrag oder jeden ersten Bankarbeitstag eines Monats der monatliche Sparplan instruiert. Weitere Einzahlungen können jederzeit von dem Kunden per persönlichem Kundenbereich in Auftrag gegeben werden. Sobald der Mindestbetrag von 25 Euro auf dem Verrechnungskonto des Kunden eingegangen ist, wird dieser automatisch gemäß der Risikokategorie des Kunden investiert. Weitere Einzahlungen werden ebenfalls automatisch investiert. Während der Haltedauer werden die jeweiligen Anlagemodelle laufend entsprechend der vorgegebenen Auswahlkriterien überwacht, gegebenenfalls kommt es zum Austausch von Produkten entsprechend der oben geschilderten Auswahlkriterien. Die Kunden haben dabei börsentäglichen Zugriff auf ihr Konto, sie können ihr angespartes Vermögen bei gewünschter Auszahlung täglich veräußern.

So sieht die Benutzeroberfläche bei Oskar aus

Nach der Angabe Ihrer Anlageziele, Kenntnissen und den Finanzieller Verhältnissen, wird Ihnen ein Anlagevorschlag präsentiert.

Als Kunde haben Sie jederzeit Zugriff auf Ihr persönliches Dashboard. Dort enthalten sind Informationen zur Wertentwicklung, der aktuellen Gewichtung und Ausschüttungen.

Darstellung der Oskar Benutzeroberfläche
Die Smartphone App von Oskar stellt alle wichtigen Informationen zur Anlage übersichtlich dar.
Darstellung der Oskar Benutzeroberfläche in Unterpunkten
Die Smartphone App von Oskar stellt alle wichtigen Informationen Ihres Depots übersichtlich dar.

Wie unterscheidet sich Oskar von einer klassischen Bank?

Oskar bietet eine unabhängige Vermögensverwaltung an und damit keine Anlageberatung oder Fondsvermittlung, bei der meist die teuren Finanzprodukte der eigenen Bank verkauft werden.

Oskar im Test

Oskar Robo-Advisor Test
Testbericht Robo-Advisor – Oskar

Bewertung des Angebots

Wie hoch ist die Mindestanlage?

Die Mindestanlage bei regelmäßigen Einzahlbeträgen im Rahmen von Sparplänen beträgt 25 €. Es sind aber auch Einmalzahlungen ab 1.000 € möglich.

Wie viele Anlagestrategien gibt es?

Bei Oskar gibt es insgesamt fünf Strategien mit unterschiedlicher Risikoneigung. vDie Strategie bleibt konstant, allerdings kann es innerhalb der Strategie zu Umschichtungen kommen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn die Gewichte der einzelnen Anlageklassen im Portfolio infolge von Marktschwankungen, Ausschüttungen oder durch weitere Einzahlungen von der Zielallokation abweichen. Das Rebalancing findet bei Oskar also nicht in festen Abständen, sondern schwellenwertbasiert statt. Zudem können einzelne ETFs oder ETCs ausgetauscht werden, sobald besser geeignete Produkte erhältlich sind.

Welche Anlageklassen gibt es?

Alle angebotenen Strategien investieren in Aktien, Anleihen und Rohstoffe und verfügen über eine eingebauten Inflationsschutz. Der Aktienanteil reicht dabei je nach Risikoprofil des Anlegers von 50 bis 90 Prozent. Je nach Risikostufe investiert Oskar 5-15 Prozent des angelegten Vermögens in inflationsgeschützte Anlagen (Gold, inflationsgeschützte Anleihen). Bei risikoaffinen Anlegern ist der Aktienanteil höher, bei risikoaversen Anlegern überwiegt der Anteil der weniger schwankungsanfälligen Anleihen.

Gibt es einen Sparplan?

Es ist möglich, einen Sparplan für die gesamte Familie einzurichten. Die monatliche minimale Sparrate beträgt 25 €. Änderungen und Kündigungen sind jederzeit kostenlos möglich. Markenzeichen sind bei Oskar die individuellen Kindersparpläne. Während der Ansparphase profitieren Kinder von einem Steuervorteil von bis zu 10.005 Euro pro Jahr. Mit individuellen Auszahlplänen können spezielle Sparziele wie die Ausbildung, das erste Auto oder die erste Wohnung erfüllt werden.

Welche Anlagestrategie verfolgt Oskar?

Die Portfolio-Zusammensetzung hängt wesentlich von der Risikovorgabe des Kunden ab. Der Anbieter investiert durchgehend und ausschließlich in bis zu zehn ETFs, die regelmäßig überprüft und ggf. durch kostengünstiger ersetzt werden. Oskar wählt ETFs steuersmart aus und kann steuerliche Gegebenheiten wie den Zeitraum von privaten Veräußerungsgeschäften, Sparerpauschbetrag, Verlusttöpfe oder Freistellungsaufträge im Rahmen der Anlagestrategie berücksichtigen.

Fazit Angebot: Der Anbieter erzielt in Hinblick auf die Anlagestrategien ein sehr gutes Ergebnis. Ausschlaggebend sind die Anzahl an Strategien, technologiebasierte Entscheidungen, spezielle individuelle Kindersparpläne, ein individueller Auszahlplan sowie ein Rebalancing entsprechend der Risikovorgaben des Anlegers.

Das Angebot im Überblick

Angebotene Strategien 5
Eingesetzte Anlage­klassen Aktien, Anleihen, Rohstoffe
Eingesetzte Produkt­typen ETCs, ETFs
Rebalancing Bei Abweichung
Eingesetzte Produkte 10
Mindest­anlage 1.000 €
Sparplan Ja, min. 25 €
Auszahlungs­plan Ja

Bewertung der Kosten

Oskar verfügt über eine Gebührenstaffelung. Die Servicevergütung der Oskar.de GmbH, die Vergütung für die Vermögensverwaltung sowie die Kosten für den Wertpapierhandel liegen insgesamt bei 0,8 Prozent p.a. für Anlagebeträge von 10.000 Euro oder mehr und bei ein Prozent p.a. für Anlagebeträge von weniger als 10.000 Euro. Hinzu kommen externe Produktkosten für die Finanzinstrumente in Höhe von 0,14 Prozent p.a. Diese sind aber bereits in den ETFs eingepreist und werden nicht separat berechnet.

Fazit Kosten: Der Robo-Advisor liegt mit einer Verwaltungsgebühr in Höhe von 0,80 % p.a. im vorderen Mittelfeld. Die Verwaltungsgebühr in Höhe von 1 Prozent bei einem Anlagebetrag von unter 10.000 Euro ist im Vergleich zu anderen Robo Advisors vergleichsweise teuer.

Die Kosten im Überblick

Depot­gebühr pro Jahr 0,00
Service­gebühr (p.a.)
1,00 %bis 9.999,99 €
0,80 %ab 10.000 €
Performance­gebühr Nein

Bewertung des Service

Oskar bietet neben seinen Sparplänen auch individuelle Auszahlpläne an. Bei Oskar werden dem Nutzer eine große Anzahl an Kommunikationsmedien geboten. Der Robo Advisor bietet sowohl eine Hotline als auch eine persönliche Beratung an, ein Online-Chat ist bereits in Planung. Auch Anfragen über soziale Medien oder per E-Mail werden stets schnell beantwortet.

Der Anleger kann bequem über die Website oder per App (iOS und Android) Kunde werden bzw. Anpassungen am bereits bestehenden Portfolio vornehmen. Auch eine ausführliche Darstellung der Performance ist verfügbar.

Fazit Service: Oskar liegt mit seinen angebotenen Serviceleistungen im vorderen Mittelfeld der Anbieter. Dabei werden alle wesentlichen Kommunikationskanäle bedient, ein Online-Chat ist bereits in Planung.

Das Serviceangebot im Überblick

Sparplan / Auszahlplan Ja / Ja
Halte-/­Kündigungs­fristen Nein
Persönliche Beratung Nein
Hotline / Online-Chat Ja / Nein
Soziale Medien Facebook
App iOS, Android

Bewertung der Sicherheit

Die Scalable Capital Vermögensverwaltung GmbH verwaltet das angesparte Vermögen. Diese verfügt über eine Lizenz als Finanzanlagevermittler gemäß §34f Gewerbeordnung. Das Depot mit Verrechnungskonto wird von der Baader Bank geführt. Im Falle der Insolvenz von Oskar bleibt somit das angesparte Vermögen unberührt. Bei Insolvenz der Baader Bank ist das Verrechnungskonto durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt und es besteht ein Herausgabeanspruch für die Wertpapiere im Portfolio. Die ETCs werden jeweils durch physische Edelmetalle, die bei einem Treuhänder hinterlegt sind, besichert. Oskar untersteht der Kontrolle der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Abgefragt werden nur Daten, die der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) entsprechen. Alle Daten werden ausschließlich auf Servern in Europa gespeichert.

Fazit Sicherheit: Der Robo Advisor besitzt über die Scalable Capital Vermögensverwaltung GmbH eine Lizenz als Finanzportfolioverwalter. Als digitaler Vermögensverwalter wird er von der BaFin kontrolliert. Die Sicherheit ist somit sehr hoch.

Die Sicherheit bei Oskar im Überblick

Depot­führung Baader Bank AG
Lizenz Finanz­anlagen­vermittler
Kontroll­organ BaFin

Interview mit Oskar

Über welche Bank wickeln Sie die Wertpapiertransaktionen des Kunden ab?

Das angesparte Vermögen wird über die Scalable Capital Vermögensverwaltung GmbH verwaltet. Die Baader Bank AG führt die Verrechnungskonten mit Depots.

Wer ist bei Ihnen für die Umsetzung der Anlagestrategie verantwortlich?

Die Geschäftsleitung und das von ihr beaufsichtigte Investment-Team.

Wie flexibel kommt ein Anleger wieder an sein Kapital? Gibt es Bindefristen?

Bei Oskar gibt es keine Mindestlaufzeit oder Gebühren für die Kontoauflösung. Auch Ein- und Auszahlungen sind jederzeit kostenlos möglich. Der Kunde kann jederzeit sein Depot schließen und sich den Anlagebetrag auszahlen lassen.

In welchen Ländern bieten Sie Ihren Service an?

Bisher bieten wir diese Dienstleistung allein in Deutschland an.

Oskar im Vergleich

 
Angebot
Angebotene Strategien 5
Anlage­klassen Aktien
Anleihen
Rohstoffe
Eingesetzte Produkt­typen ETCs
ETFs
Rebalancing Ja
Eingesetzte Produkte 10
Mindest­anlage 1.000 €
Kosten
Depotführung 0,00
Service­gebühr (p.a.)
  • 1,00 %: bis 9.999,99 €
  • 0,80 %: ab 10.000 €
Performance­gebühr Nein
Kostenbeispiel
10.000 € 100,00 €
50.000 € 400,00 €
100.000 € 800,00 €
250.000 € 2000,00 €
Service
Sparplan / Auszahlplan Ja / Ja
Halte-/­Kündigungs­fristen Nein
Anlage­beratung Nein
Hotline / Online-Chat / App Ja / Nein / Ja
Sicherheit
Gründung März 2019
Depotführung Baader Bank AG
Lizenz Finanz­anlagen­vermittler
Kontroll­organ BaFin
  Mehr Infos

Quelle: Extra-Magazin, Stand 02.04.2019

Gesamtbewertung: Fazit zu Oskar

Oskar bietet fünf verschiedene Anlagestrategien mit Aktienquoten in Höhe von 50 bis 90 Prozent je nach Risikoprofil an. Investiert wird dabei in Aktien, Anleihen und Rohstoffe. Ein Teil davon wird in inflationsgeschützte Anlagen (Gold, inflationsgeschützte Anleihen) investiert. Individualisierte Sparpläne für Kinder sind ein besonderes Angebot des digitalen Vermögensverwalters. Bereits ab 25 Euro Mindesteinzahlbetrag können hier Sparpläne digital abgeschlossen werden. Die Mindestanlagesumme beträgt ansonsten 1.000 Euro. Besonders ab einem Anlagevolumen von 10.000 Euro ist Oskar mit einer Verwaltungsgebühr von 0,80 Prozent vergleichsweise günstig, unter 10.000 Euro ist er teurer als Angebote anderer Mitbewerber. Auch in puncto Sicherheit, Transparenz und Service kann Oskar punkten. Über alle Bewertungskriterien hinweg wurde er mit der Testnote „sehr gut“ bewertet.

Weiterführende Informationen finden Sie zudem in unserem ausführlichen eBook „Ratgeber Robo-Advisor“.

Kontakt zu Oskar

Oskar
Gartenstr. 67
76135 Karlsruhe
Web: https://www.oskar.de/
Tel: +49 89 215 413 81

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