ᐅ Peningar – Angebot im Test & Erfahrungen

Peningar ist eine eingetragene Marke der Kruse & Bock Vermögensverwaltung GmbH und bietet eine digitale Vermögensverwaltung an. Das Unternehmen wird seit der Gründung im Jahr 1999 von der Bafin reguliert. Der Sitz des Robo-Advisors ist im norddeutschen Brunsbüttel nahe Hamburg. Der Anbieter kooperiert mit Blackrock und ermöglicht den Zugang zu einem persönlichen Ansprechpartner.

Angelegt wird in Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Multi-Assets sowie in Total- und Absolute-Return-Produkte. Diese Anlageklassen werden mittels aktiver Fonds und ETFs abgebildet. Die Gesamtkosten für diesen Service betragen 1,19 Prozent. Die Mindestanlagesumme liegt bei 20.000 Euro. Anlegern stehen drei Basisvarianten zur Verfügung. Die Depotbank ist DAB BNP Paribas.

Angebot
Kosten
Service
Sicherheit
Performance

Peningar überzeugt durch die persönliche Beratung. Eine gute Erweiterung sind auch die zuwählbaren Spezialthemen. Das Angebot an Spar- und Auszahlplänen ist ebenfalls gut. Negativ fallen jedoch die hohe Eintrittsbarriere in Höhe von 20.000 Euro und die vergleichsweise hohe Gebühr auf. Anleger erhalten bei Peningar eine diversifizierte Geldanlage und müssen sich um nichts mehr kümmern.

Gesamtnote

3.5

Wer ist Peningar?

Vorstellung

Peningar ist eine digitale Vermögensverwaltung (Robo-Advisors) und ist eine Marke der Kruse & Bock Vermögensverwaltung GmbH. Durch die Kooperation mit Blackrock bietet Peningar seinen Kunden letztlich die „BlackRock Managed Index Portfolios“ an. Dieser Ansatz wird mit dem hybriden Modell bestehend aus digitaler Geldanlage und Beratung durch einen Mitarbeiter ergänzt. Daneben besteht die Möglichkeit in kleinem Umfang, in sogenannte Megatrends zu investieren. Der Name Peningar stammt übrigens aus dem Isländischen und bedeutet Geld.

Das Team hinter Peningar

Das Team hinter Peningar
Das Team hinter Peningar: Gunnar Kruse, Torben Bock, Kai Hamann, Arne Stehnken

Gunnar Kruse: Bankfachwirt und geschäftsführender Gesellschafter
Portfoliomanagement und Beratung.

Torben Bock: Diplom Bankbetriebswirt und geschäftsführender Gesellschafter
Projektmanagement, Portfoliomanagement und Beratung.

Kai Hamann: Bankkaufmann, Portfoliomanagement und Beratung.

Arne Stehnken: Bankkaufmann, Portfoliomanagement und Beratung.

Dirk Braunhart: Professor für Entrepreneurship and Finance, wissenschaftlicher Beirat.

Wie funktioniert Peningar?

Wie funktionieren die Anlagestrategien?

Jeder Peningar-Kunde erhält eine auf ihn persönlich abgestimmte Vermögensstruktur, die vor allem drei kundenindividuelle Kriterien berücksichtigt: die persönliche Risikoeinstellung, die eigenen finanziellen Verhältnisse sowie die Auswahl von Anlagethemen. Die Anlagestrategie beinhaltet zwei Komponenten: Zum einen gibt es eine sogenannte Basisanlage, die auf das Risikoprofil des Kunden abgestimmt wird und den Kern der Vermögensstruktur bildet. Die Basisanlage besteht aus einem weltweiten, breit diversifizierten Portfolio bestehend aus ETFs und aktiven Fonds. Dieses Fundament besteht aus verschiedenen Komponenten (konservative sowie dynamische Aktienanlagen und Anleihen), die abhängig vom Anlageprofil und dem gewünschten Risiko, in der Gewichtung variieren. Die drei Risikostufen hießen aufsteigend nach Risiko wie folgt: Freya (20 Prozent Aktienanteil), Balder (40 Prozent Aktienanteil) und Loki (70 Prozent Aktienanteil). Die Aktienanteile können darum etwas schwanken.

Zusätzlich kann jeder Kunde durch individuelle Anlagethemen wie beispielsweise Klimawandel, Digitalisierung oder Gesundheit seine persönliche Anlagestrategie vorgeben. Statt standardisierten Lösungen bietet der Robo-Advisor Anlegern damit die Möglichkeit, in Branchen und Themen zu investieren, mit denen er sich persönlich identifiziert und die gleichzeitig besonders aussichtsreich sein können. Zugleich mindert eine breite Diversifikation der Anlage das Risiko des Kundenportfolios.

Wie sieht der Anlageprozess aus?

Peningar möchte die Vorzüge der Digitalisierung und der klassischen Vermögensverwaltung, also mit Beratung, verbinden. Um das Risikoprofil zu erfassen, werden zunächst Fragen zur individuellen Risikotragfähigkeit, Risikobereitschaft sowie zu Investmenterfahrungen und Investmentkenntnissen gestellt. Dazu stellt Peningar 18 Fragen. Investiert wird danach in eines der drei Basisportfolios, die sich jeweils um bestimmte Themen ergänzen lassen. Können steht es damit offen, die sogenannte Core-Sattelite-Strategie zu fahren, also der Anlage in einen breiten Kern und ein vereinzelte Sonderthemen.

In den Basis-Strategien greift das Investmentuniversum
auf alle Blackrock UCITS und ETFs von iShares zu. Angesichts der Notwendigkeit das Rentenportfolio in Euro abzusichern, werden bei den Strategien mit aktiven Fonds Fonds-Umbrellas von BGF und BSF ausgewählt. Die Auswahl erfolgt in enger Abstimmung mit Blackrock auf Basis der Steuerungsdaten aus dem Risikomanagementsystem „aladdin“. Anleger können selbst entscheiden, ob sie eine reine ETF-Basis wählen möchten oder ob auch aktive Fonds zum Einsatz kommen sollen.

So sieht die Benutzeroberfläche bei Peningar aus

Interessierte können sich online bei Peningar anmelden. Hier können sie dann, wenn sie Kunden geworden sind, alle wesentlichen Daten zu ihrem Portfolio einsehen.

Das Dashboard von Peningar
Die Benutzeroberfläche von Peningar im Überblick

Wie unterscheidet sich Peningar von einer klassischen Bank?

Torben Bock: Peningar ist eine Marke der Kruse & Bock Vermögensverwaltung GmbH. Wie klassische Banken auch werden wir seit Gründung 1999 von der Bafin reguliert. Im Unterschied zur klassischen Bank haben wir uns als unabhängiger Vermögensverwalter ausschließlich auf dieses Geschäftsfeld konzentriert. Bei Peningar nutzt der Kunde alle Vorteile der Digitalisierung und hat zusätzlich auf Wunsch einen Berater für alle individuellen Fragen zur Geldanlage.

Peningar im Test

Bewertung des Angebots

Wie hoch ist die Mindestanlage?

Die Mindestanlagesumme liegt bei 20.000 Euro. Sollte die Anlagesumme im Lauf der Vermögensverwaltung darunterfallen, wird das Mandat selbstverständlich weitergeführt. Sparpläne lassen sich ab monatlich 50 Euro führen. Voraussetzung dafür ist aber, dass eine Einmalanlage bei Peningar vorliegt.

Wie viele Anlagestrategien gibt es?

Peningar bietet drei Strategien in der Basisversion an. Die Standardportfolios lauten Freya, Balder und Loki. Über die Aktienquoten ist das Risikomaß eine elementare steuerungseinheit der Strategien. Über diese Kennzahl lassen sich die Unterschiede erklären. Freya als konservativste Strategie hat eine angestrebte Schwankungsbreite von vier bis acht Prozent im Jahr. Balder hat eine angestrebte Volatilität von sechs bis zwölf Prozent und Loki als spekulativste Strategie kann laut Anbieter eine Schwankung von mehr zwölf Prozent beinhalten.

Optional können Kunden eines von drei Sonderthemen beimischen (Klimawandel, Gesundheit oder Digitalisierung. Das Themeninvestment macht fünf Prozent aus. Peningar gibt die Zahl der möglichen Anlagestrategien mit 24 an.

Welche Anlageklassen gibt es?

In Abhängigkeit vom Risiko- und Anlageprofil des Kunden werden diverse Asset-Klassen in die Allokation in wiederum unterschiedlicher Gewichtung aufgenommen. Neben den klassischen Anlageklassen wie Anleihen und Aktien finden auch alternative Klassen wie Rohstoffe, Multi-Asset, Total- sowie Absolute-Return-Produkte Platz im Portfolio. Zur Umsetzung der Basisanlage verwendet Peningar einen breiten Mix an ETFs und aktiven Investmentfonds. Es lassen sich Produkte wie das Tagesgeld integrieren. Kunden haben so zwölf bis 20 aktive bzw. passive Fonds plus ein Cashkonto. Insgesamt deckt Peningar zum Betrachtungszeitpunkt 44 Wertpapiere ab.

Gibt es einen Sparplan/Auszahlplan?

Anleger, die einen Mindestbetrag in Höhe von 20.000 Euro bei Peningar anlegen, können einen Sparplan einrichten. Das ist ab 50 Euro im Monat möglich. Alle Einzahlungen aus Sparplänen investieren wir vierteljährlich in die gewählte Strategie.

Auch Entnahmepläne bieten wir an. Auch Auszahlpläne bieten wir an. Anleger können jeweils zum 1. und zum 15. des Monats einen Entnahmeplan einrichten.

Welche Anlagestrategien verfolgt Peningar?

Ein globales Aktienportfolio, ein diversifiziertes Portfolio aus Total- und Absolute-Return-Strategien und ein Portfolio aus aktiven Multi-Asset-Strategien sorgen für Diversifikation. Die neutralen Gewichte dieser Strategien betragen für Aktien 70 Prozent, für Total- und Absolute-Return-Strategien 20 Prozent und für aktive Multi-Asset-Strategien zehn Prozent. Die Gewichtung dieser drei Makrostrategien kann im Laufe der Zeit geändert werden, um die relative Risiko-/Ertragssicht auf Makroebene widerzuspiegeln. Im Wesentlichen werden Kunden drei verschiedene Risikoprofile zugeordnet. Diese können entweder auf reiner ETF-Basis sein oder zusätzlich auf Basis aktiver Fonds. Bei der Basisanlage will der Anbieter dem Portfolio der Kunden ein renditestarkes und breit diversifiziertes Fundament geben. Dazu stehen drei Varianten zur Verfügung. „Freya“ hat einen Aktienanteil von zehn bis 25 Prozent (neutral: 20 Prozent), „Balder“ liegt zwischen 25 und 45 Prozent (neutral: 40 Prozent) und „Loki“ bei 50 bis 75 Prozent (neutral: 70 Prozent). Der Rohstoffanteil beträgt zwischen null und fünf Prozent auf Portfolioebene. Die Diversifizierung erfolgt innerhalb des Fonds über ein indirektes Engagement in ein Portfolio mit verschiedenen rohstoffkontrakten aus sieben unterschiedlichen Sektoren.

Fazit Angebot: Das Angebot von Peningar zeichnet sich durch eine gute Diversifikation aus. Die Möglichkeit, einen Sparplan einrichten zu können, ist ebenfalls attraktiv. Die Mindestanlagesumme in Höhe von 20.000 Euro könnte niedriger ausfallen. Die Anlagestrategien von Peningar sind, durch die Beimischung von bestimmten Themenbereichen, sehr ausgefallen. Der Kunde kann seine Anlage bezüglich seiner eigenen Interessen wählen, sofern sein Wunschthema dabei ist.

Das Angebot im Überblick

Angebotene Strategien 6
Eingesetzte Anlage­klassen Aktien, Anleihen, Rohstoffe
Eingesetzte Produkt­typen Aktien, Aktive Fonds, ETFs
Rebalancing Bei Abweichung
Eingesetzte Produkte 12 - 20
Mindest­anlage 20.000 €
Sparplan Ja, min. 50 €
Auszahlungs­plan Ja, Entnahmeplan zum 1. oder zum 15. eines Monats

Bewertung der Kosten

Peningar erhebt eine All-In-Servicegebühr in Höhe von 1,19 Prozent pro Jahr unabhängig vom investierten Volumen. Die Gebühren setzen sich aus zwei Posten zusammen: 0,99 Prozent fallen für die Vermögensverwaltung an sich an. Darin enthalten sind also die Risikobewertung aller Wertpapiere und Strategien, die Überwachung und Steuerung der Strategien, die Umsetzung in den Depots der Kunden, die Anlageberatung auch für andere Depots, das gesetzliche Berichtswesen sowie das Vorhalten eines persönlichen Ansprechpartners. Peningar verzichtet auf Ausgabeaufschläge, Rückvergütungen, Gebühren für Ein- und Auszahlungen oder etwa auf eine Performance-Gebühr.

Der andere Posten betrifft die Depotbank, für die Anleger 0,20 Prozent entrichten müssen. Mitinbegriffen sind alle Wertpapiertransaktionen, Konto- und Depotführung, Reporting und steuerliches Berichtswesen.

Zu diesen Kosten gesellen sich Produktkosten. Im Fall von ETFs betragen diese rund 0,20 Prozent, bei aktiven Fonds fällt in etwa ein Prozent an.

Fazit Kosten: 1,19 Prozent plus 0,20 Prozent bei ETFs bzw. 1,00 Prozent bei aktiven Fonds zahlen Kunden bei Peningar. Das ist für eine digitale Vermögensverwaltung nicht gerade wenig. Der Anbieter zählt zu den teuersten.

Die Kosten im Überblick

Depot­gebühr pro Jahr 0,00 €
Service­gebühr (p.a.)
1,19 %All-in-Fee
Performance­gebühr Nein

Bewertung des Service

Peningar punktet gerade mit der Möglichkeit der persönlichen Beratung. Ein solches Gespräch kann beispielsweise zum Thema Altersvorsorge stattfinden. Das bieten die meisten anderen Robo-Advisors nicht an. Außerdem können Peningar-Kunden ihr Vermögensverwalter per Hotline, E-Mail, Fax oder Post erreichen. Eine App gibt es zum Betrachtungszeitpunkt noch nicht.

Fazit Service: Der Service von Peningar ist umfangreich und kundenorientiert. Eine App würde den guten Service abrunden.

Das Serviceangebot im Überblick

Sparplan / Auszahlplan Ja / Ja
Halte-/­Kündigungs­fristen Nein
Persönliche Beratung Ja
Hotline / Online-Chat Ja / Nein
Soziale Medien Twitter
App Nein

Bewertung der Sicherheit

Die Vermögensverwaltung Kruse & Bock, die hinter Peningar steht seit Gründung im Jahr 1999 unter der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) und verfügen über eine Erlaubnis nach Paragraf 32 des Kreditwesengesetzes (KWG). Peningar ist damit ein zugelassener Finanzportfolioverwalter.

Der Depotbankpartner DAB BNP Paribas ist ebenfalls als sehr solide anzusehen. Sehr viele digitale Vermögensverwalter arbeiten mit der Großbank zusammen. Die Bank ist der gesetzlichen französischen Sicherungseinrichtung, dem Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution, angeschlossen. Über die EU-weit geregelte gesetzliche Absicherung in Höhe von 100.000 Euro pro Kunde hinaus ist die Bank als deutsche Niederlassung der BNP Paribas S.A. freiwilliges Mitglied im deutschen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. (BdB). Hierüber ist sind Vermögen bis zu einer Höhe von 120 Millionen Euro pro Kunde geschützt.

Fazit Sicherheit: Als von der Bafin regulierter Finanzportfolioverwalter ist Peningar als sicherer Anbieter mit 20-jähriger Erfahrung anzusehen. Die Depotbank DAB BNP Paribas ist eine grundsolide Partnerbank.

Die Sicherheit bei Peningar im Überblick

Depot­führung DAB BNP Paribas Bank
Lizenz Finanz­portfolio­verwaltung
Kontroll­organ BaFin

Interview mit Peningar

Video: Peningar

Über welche Bank wickeln Sie die Wertpapiertransaktionen des Kunden ab?

Über unserer langjährige Partnerbank: DAB BNP Paribas in München.

Wer ist bei Ihnen für die Umsetzung der Anlagestrategie verantwortlich?

Das gesamte Beraterteam der Kruse & Bock Vermögensverwaltung GmbH in Kooperation mit Blackrock.

Wie flexibel kommt ein Anleger wieder an sein Kapital? Gibt es Bindefristen?

Anleger können sich jederzeit Kapital auszahlen lassen oder aber auch den Vermögensverwaltungsvertrag jederzeit kündigen.

In welchen Ländern bieten Sie Ihren Service an?

In Deutschland, Österreich, Frankreich, Ungarn, Irland und Luxemburg.

Peningar im Vergleich

 
Angebot
Angebotene Strategien 6
Anlage­klassen Aktien
Anleihen
Rohstoffe
Eingesetzte Produkt­typen Aktien
Aktive Fonds
ETFs
Rebalancing Ja
Eingesetzte Produkte 12 - 20
Mindest­anlage 20.000 €
Kosten
Depotführung 0,00 €
Service­gebühr (p.a.)
  • 1,19 %: All-in-Fee
Performance­gebühr Nein
Kostenbeispiel
10.000 € -
50.000 € 595,00 €
100.000 € 1.190,00 €
250.000 € 2.975,00 €
Service
Sparplan / Auszahlplan Ja / Ja
Halte-/­Kündigungs­fristen Nein
Anlage­beratung Ja
Hotline / Online-Chat / App Ja / Nein / Nein
Sicherheit
Gründung November 2018
Depotführung DAB BNP Paribas Bank
Lizenz Finanz­portfolio­verwaltung
Kontroll­organ BaFin
  Mehr Infos

Quelle: Extra-Magazin, Stand 03.09.2019

Gesamtbewertung: Fazit zu Peningar

Mit Peningar können Anleger deutlich flexibler investieren als mit einem herkömmlichen Bankprodukt. Die Basisanlage setzt sich überwiegend aus Aktien- und Anleihen-Fonds zusammen. Zusätzlich können Anleger aber auch in themenbasierte Investmentstrategien investieren, dazu zählen Klimawandel, Digitalisierung und Gesundheit.

Ebenfalls praktisch ist die Möglichkeit Spar- und Auszahlpläne führen zu können. Damit ermöglicht Peningar Portfolios, die zu den Lebensentwürfen und der Anleger passen. Die Anlagethemen erhöhen nicht nur die Flexibilität, sondern auch die emotionale Bindung. Ebenso kann jeder Kunde sein Risikoprofil täglich an veränderte Lebenssituationen anpassen. Die Kosten liegen jedoch über dem Durchschnitt, das mag jedoch der Option der persönlichen Beratung geschuldet sein.

Jetzt Peningar Kunde werden!

Die Performance der Peningar Strategien

Hier finden Sie die aktuelle Performance der sechs verschiedenen Strategien.

Strategie Aktien­anteil % lfd.
Jahr
Rendite 2018 Risiko­klasse
Loki Active 110,00 % +12,82 % -7,33 %
Loki ETF 70,00 % +12,70 % -5,83 %
Balder Active +10,61 % -7,64 %
Balder ETF 40,00 % +10,55 % -5,32 %
Freya Active 30,00 % +8,09 % -5,15 %
Freya ETF 20,00 % +6,96 % -3,00 %

Stand: 30. Juni 2019+ ausklappen

Kontakt zu Peningar

Peningar
Hafenstraße 6
25541 Brunsbüttel
E-Mail: info@kruse-bock.de
Web: https://www.peningar.de/
Tel: +49 4852-53040