ᐅ V-Check – Angebot im Test & Erfahrungen

Das Konzept von V-Check weicht von einem Robo-Advisor ab. Insofern ist der Anbieter zunächst nicht vergleichbar. Dennoch erfolgt auch hier die Vermögensverwaltung digital. V-Check tritt als Vergleichs- bzw. Vermittlungsportal für Kunden auf, die mindestens 25.000 Euro anlegen möchten.

Für die unterschiedlichsten Anlageziele und Lebenssituationen haben aktuell 29 Vermögensverwalter 80 Modellportfolios, sogenannte Strategieportfolios, zusammengestellt. Kunden setzen die Parameter, suchen sich ein für sie passendes Strategieportfolio aus und schließen ganz einfach online ihre Verträge mit einem Vermögensverwalter und der V-Bank als Depotbank ab.

Die Servicepauschale beträgt 0,06 Prozent im Jahr zuzüglich Mehrwertsteuer (mindestens 30 Euro plus Steuer). Einzelne Transaktionen schlagen mit 0,20 Prozent zu Buche. Das Vermögensverwalterhonorar reicht von 0,40 bis 1,00 Prozent. Dazu kann eine Performance Fee erhoben werden.

Angebot
Kosten
Service
Sicherheit & Transparenz

V-Check überzeugt mit einer neuartigen Möglichkeit, Transparenz in die klassische, wenn auch digitale, Vermögensverwaltung zu bringen. Mehrwert schafft das Unternehmen auch, weil es eine breite Anlegerschicht in die Lage versetzt, solche Dienste überhaupt wahrzunehmen zu können. Denn früher waren hierfür Millionenvermögen nötig. Für Anleger, die sich für etablierte Vermögenverwaltungen interessieren und weniger auf junge Robo-Advisors setzen möchten, ist das Angebot empfehlenswert.

Gesamtnote

3.5

Wer ist V-Check?

Vorstellung

V-Check ermöglicht Transparenz im Bereich elitärer Vermögensverwalterhäuser und senkt die Einstiegsbarrieren. Kunden können die Häuser vergleichen und sich für eines oder mehrere entscheiden. Für die V-Check GmbH ist es dabei wirtschaftlich unerheblich, für welches Angebot sich der Anleger entscheidet. Denn V-Check erhält immer die gleiche Tippgeberprovision. Schon allein daher ist Neutralität sichergestellt. Kunden entscheiden also ohne Einflussnahme selbst, wie sie ihr Geld anlegen.

Das Team hinter V-Check

Als Marktführer in Deutschland betreute die V-Check Mutter, die V-Bank, Ende 2019 rund 27.000 Kundendepots mit einem durchschnittlichen Vermögen von rund 700.000 Euro von rund 425 Vermögensverwaltern und Family Offices. Die bekannten Köpfe von V-Check sind Florian Grenzebach und Michael Weiland.

Florian Grenzebach ist Gründer und Geschäftsführer der V-Check. Seit 2018 ist er Generalbevollmächtigter der V-Bank. Der gelernte Bankkaufmann wechselte 2015 zur V-Bank und führt den Bereich Vertrieb und Kundenbetreuung. Zuvor war er rund 20 Jahre lang bei der Unicredit Group tätig. Dort leitete Florian Grenzebach in München zuletzt ein 13-köpfiges Beraterteam mit rund 600 Millionen Euro Anlagevolumen vermögender Privatkunden. Mit seinen vermögenden Mandanten legte er deren Anlagestrategie fest und setzte diese um.

Florian-Grenzebach

Michael Weiland ist Gründer und Geschäftsführer der V-Check. Seit 2008 verantwortet er in der V-Bank den Bereich IT-Projektmanagement. Zuvor war der gelernte Bankkaufmann rund zehn Jahre lang bei einer führenden deutschen Direktbank tätig.

Michael-Weiland

Wie funktioniert V-Check?

V-Check Testbericht

Wie funktionieren die Anlagestrategien?

Die konkrete Zusammensetzung der Portfolios bestimmt weder V-Check noch der Kunde, sondern der gewählte Vermögensverwalter. Über die konkrete Anlage entscheidet dabei immer ein Mensch und nicht der Algorithmus wie bei klassischen Robo Advisor. Zur Entscheidungsfindung nutzen die unabhängigen Finanzexperten auch technische Unterstützung wie Chartanalyse, Trendfolge oder künstliche Intelligenz. Bei der Umsetzung der Strategien geht es also darum, moderne Technik mit menschlicher Erfahrung zu verknüpfen. Insgesamt haben Anleger derzeit die Wahl aus 80 Strategien, die 29 Vermögensverwalter anbieten. Geplant ist, in Zukunft bis zu 150 Strategien von 50 Vermögensverwaltern zur Auswahl stellen zu können.

Wie sieht der Anlageprozess aus?

Die V-Check hat alle Strategieportfolios in einer Datenbank zusammengefasst und hilft so bei der Strategieauswahl. Hier können Anleger Produkte nach den Kriterien filtern, die ihnen wichtig sind wie zum Beispiel Mindestanlagedauer, erwartete Rendite oder Risikoklasse. Dieser Weg ist bereits nutzbar. Er wird noch weiter ausgebaut, so dass nach jeder Information, die es auf der Produktdetailseite gibt, gesucht werden kann. Ein weiter Weg wird mit der nächsten Ausbaustufe im zweiten Quartal 2020 kommen: Dann gibt es eine Fragestrecke, bei der der Anleger selbst ermitteln kann, welche Strategieportfolios seinem Risikoprofil entsprechen. Er muss dabei nur einige einfache Fragen beantworten, zum Beispiel, wie lange er anlegen will, wie hoch sein Vermögen ist oder welche Ziele er mit seiner Geldanlage verfolgt. Ebenfalls noch im ersten Halbjahr 2020 ist die Einrichtung einer Watchlist geplant. Das heißt, Interessenten können den Kauf eines Strategieportfolios (oder mehrerer) simulieren und zunächst beobachten, wie sich diese entwickeln. Jederzeit kann dann später aus einem virtuellen in ein echtes Depot investiert werden.

Natürlich sind auch mehrere Strategien wählbar. Mit Hilfe von Aktien, ETFs und Fonds investieren die auf dem Marktplatz vertretenen unabhängigen Vermögensverwalter in alle Anlageklassen. Die so vorgenommene Online-Vermögensverwaltung soll damit über eine reine ETF-Anlage hinausgehen, die sich bei vielen Anbietern zudem nur auf eine kleine Auswahl an ETFs beschränkt.

So sieht die Benutzeroberfläche bei V-Check aus

In der Produktübersicht können angehende V-Check-Kunden oder Interessenten in einer Filterfunktion den Weg zur passenden Strategie finden.

Produktuebersicht-V-Check

 

V-Check-Vergleich

 

Wie unterscheidet sich V-Check von einer klassischen Bank?

Florian Grenzebach: Unabhängige Vermögensverwalter agieren frei von Haus- oder Konzerninteressen, da sie von ihren Mandanten für ihre Dienstleistung bezahlt werden. Unabhängige Vermögensverwalter sind absolute Wertpapierspezialisten, die für ihre Mandanten in den vergangenen Jahren nachweislich gute Renditen am Kapitalmarkt erzielt haben. Sie sind kostengünstiger als klassische Banken und Sparkassen und auch vor Ort als dauerhafte Ansprechpartner für ihre Mandanten verfügbar. Mit Hilfe der Online-Vermögensverwaltung machen diese ihre Expertise nicht nur sehr vermögenden Kunden, sondern breiten Anlegerschichten zugänglich. Wir setzen also nicht auf ein Angebot einer Bank, sondern auf die Vielfalt der führenden unabhängigen Vermögensverwalter in Deutschland.

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V-Check im Test

Bewertung des Angebots

Wie hoch ist die Mindestanlage?

Der Mindestanlagebetrag liegt bei 25.000 Euro. Wer persönliche Beratung in Anspruch nehmen möchte, muss mindestens 250.000 Euro mitbringen.

Wie viele Anlagestrategien gibt es?

Die Anlagestrategien sind so unterschiedliche wie die Häuser selbst. V-Check bietet keine eigenen Produkte oder Beratung an. Vielmehr wird eine Informations- und Vergleichsplattform geboten, auf der Privatanleger selbst eine passende Anlagestrategie (Portfoliomodelle) finden, direkt abschließen und anschließend im Blick behalten können. Aktuell (Januar 2019) sind auf V-Check wie erwähnt 29 führende unabhängige Vermögensverwalter aus ganz Deutschland mit 80 unterschiedliche Anlagestrategien am Start.

Welche Anlageklassen gibt es?

Die Auswahl der Anlageklassen obliegt dem jeweiligen Vermögensverwalter. Über Einzelaktien, ETFs und aktive Fonds wird grundsätzlich in alle Anlageklassen je nach Anlagestrategie investiert.

Gibt es einen Sparplan/Auszahlplan?

Wenn Kunden regelmäßig Geldbeträge auf ihr Konto überweisen, dann wird über das automatische Rebalancing immer wieder angestoßen, was in der inhaltlichen Auswirkung einem Sparplan entspricht.

Der Kunde kann außerdem jederzeit eine Auszahlung bis zur Mindestanlagesumme in Auftrag geben.

Welche Anlagestrategie verfolgt V-Check?

V-Check selbst verfolgt keine Anlagestrategie. Die Auswahl der Finanzprodukte für eine Strategie obliegt dem jeweiligen Vermögensverwalter. Strategien und damit verbunden die vorherrschenden Anlageklassen wählt der Kunde vorab mit seiner Entscheidung für einen oder mehrere Vermögensverwalter. Insofern ist an dieser Stelle keine konkretere Aussage möglich. Es kommt schlicht auf die gewählte Strategie an.

Fazit Angebot: V-Check ermöglicht den Zugang zu derzeit 29 exklusiven Vermögensverwaltungen. Diese wiederum bieten unterschiedliche Strategien für unterschiedliche Bedürfnisse an. Dafür bräuchten Kunden normalerweise ein Millionenvermögen.

Das Angebot im Überblick

Angebotene Strategien 80
Eingesetzte Anlage­klassen Aktien, Anleihen, Geldmarkt, Liquidität, Rohstoffe
Eingesetzte Produkt­typen Aktien, Aktive Fonds, Anleihen, ETCs, ETFs, Liquidität
Rebalancing Tägliche Überprüfung oder Anstoß bei Änderungswunsch
Eingesetzte Produkte 2 - 500
Mindest­anlage 25.000 €
Sparplan Nein
Auszahlungs­plan Nein

Bewertung der Kosten

Es wird eine Servicepauschale in Höhe von 0,06 Prozent pro Jahr zuzüglich Mehrwertsteuer fällig. Dies bezieht sich auf das investierte Vermögen, mindestens machen es jedoch 30 Euro plus Mehrwertsteuer aus. Darin sind die Verwahrkosten der V-Bank AG, Konto- und Depotführungsgebühren und die Legitimierungskosten enthalten.

Einzelne Wertpapiertransaktionen werden mit 0,20 Prozent zuzüglich börsenabhängiger fremder Gebühren oder Courtagen bezogen auf das Auftragsvolumen (mindestens fünf und maximal 25 Euro) gepreist. Für Kleinstorders bis 1.250 Euro werden pauschal 2,50 Euro berechnet.

Das Honorar des Vermögensverwalters legt dieser selbst fest. Es variiert in der Regel zwischen 0,40 und 1,00 Prozent. Gegebenenfalls gibt es eine Performance Fee.

Die Kosten sind also auch abhängig von der jeweiligen Anlagestrategie und dem Vermögensverwalter. Sie werden dem Kunden im Ex-ante Kostenreport jeweils detailliert vorab ausgewiesen. Die zum Zeitpunkt dieser Betrachtung günstigsten Strategieportfolios beginnen bei jährlichen Gesamtkosten von 0,88 Prozent.

In den reinen Aktienstrategien fallen übrigens keine Produktkosten an. Bei ETFs liegen die Kosten im Durchschnitt bei 0,29 und bei aktiven Fonds bei 1,67 Prozent.

Fazit Kosten: Die Kosten für den Service an sich ist mit herkömmlichen Robo-Advisors vergleichbar. Wer jedoch die Vermögensverwaltung bei einem seit Jahrzehnten etablierten Anbieter sucht, erhält dafür günstige Konditionen.

Die Kosten im Überblick

Depot­gebühr pro Jahr Servicepauschale in Höhe von 0,06% p.a. zzgl. MwSt. bezogen auf Ihr Vermögen berechnet (mind. 30 € zzgl. MwSt.)
Service­gebühr (p.a.)
Zwischen 0,40 % bis 1,00 %Die Kosten sind abhängig von der jeweiligen Anlagestrategie und den Festlegungen des begebenden Vermögensverwalters.
Performance­gebühr Nein

 

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Bewertung des Service

Es gibt Hotline, E-Mail und ein Kontaktformular, um die V-Check GmbH zu erreichen. Vermögensverwalter können über die genannten Wege (VV-Detailseite) kontaktiert werden. Auch auf Youtube ist V-Check aktiv. Daneben finden sich auf der Website Ratgebertexte rund um das Thema der Geldanlage.

Fazit Service: Der Service von V-Check dürfte für die meisten Kunden völlig ausreichend sein. Einen persönlichen Ansprechpartner können Anleger erreichen, wenn diese mindestens 250.000 Euro mitbringen.

Das Serviceangebot im Überblick

Sparplan / Auszahlplan Nein / Nein
Halte-/­Kündigungs­fristen Nein
Persönliche Beratung Ja
Hotline / Online-Chat Ja / Nein
Soziale Medien Youtube, Twitter, Blog
App Nein

Bewertung der Sicherheit

Eine Anlage über V-Check ist als sehr sicher zu bezeichnen. Die Verwahrung erfolgt über die V-Bank AG. Auf dem Verrechnungskonto greift die gesetzliche Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro. Darüber hinaus ist die V-Bank Mitglied im Einlagensicherungsfonds privater Banken. Bei den Wertpapieren im Depot handelt es sich um Sondervermögen, das ohnehin nicht in die Insolvenzmasse der Bank fällt.

Das Konto/Depot wird auf den Namen des Kunden eröffnet, der Vermögens­verwalter erhält lediglich eine eingeschränkte Vollmacht, um das Konto/Depot zu verwalten. Er ist also zu keinem Zeitpunkt berechtigt, sich Eigentum oder Besitz an den Vermögenswerten seiner Kunden zu verschaffen oder andere als die vertraglich vereinbarten Geschäfte zu tätigen. Die Bank stellt zudem sicher, dass der Vermögens­verwalter keine Überweisungen ausführen kann, die nicht zu Gunsten des vom Kunden benannten Referenzkontos getätigt werden.

Fazit Sicherheit: Die Sicherheit bei V-Check ist in dieser Konstellation alles in allem als sehr positiv zu bewerten.

Die Sicherheit bei V-Check im Überblick

Depot­führung V-Bank
Lizenz Vollbanklizenz
Kontroll­organ BaFin

Interview mit V-Check

Über welche Bank wickeln Sie die Wertpapiertransaktionen des Kunden ab?

Die Verwahrung erfolgt über die V-Bank AG.

Wer ist bei Ihnen für die Umsetzung der Anlagestrategie verantwortlich?

Die unabhängigen Vermögensverwalter sind für die Umsetzung ihrer jeweiligen Anlagestrategien zuständig. Dahinter steht somit eine Vielzahl an Experten, die zur Entscheidungsfindung auch technische Unterstützung wie Chartanalysen, Trendfolge oder KI nutzen. Am Ende – und das ist ein entscheidender Unterschied zum herkömmlichen Robo-Advice-Angebot – entscheidet aber ein Mensch und nicht der Algorithmus. Der Anleger erhält mit einer Online-Vermögensverwaltung das Beste aus zwei Welten: modernste Technik und menschliche Erfahrung, wenn es darauf ankommt.

In welchen Ländern bieten Sie Ihren Service an?

Wir vermarkten unsere Dienstleistung in Deutschland. Gleichzeitig kennt eine Online-Vermögensverwaltung keine klassischen staatlichen Grenzen mehr. Von daher können sich bis auf US-Staatsbürger sowie Bürger aus Hochrisikoländern grundsätzliche alle Privatanleger bei uns registrieren und eine Online-Vermögensverwaltung abschließen.

V-Check im Vergleich

 
Angebot
Angebotene Strategien 80
Anlage­klassen Aktien
Anleihen
Geldmarkt
Liquidität
Rohstoffe
Eingesetzte Produkt­typen Aktien
Aktive Fonds
Anleihen
ETCs
ETFs
Liquidität
Rebalancing Ja
Eingesetzte Produkte 2 - 500
Mindest­anlage 25.000 €
Kosten
Depotführung Servicepauschale in Höhe von 0,06% p.a. zzgl. MwSt. bezogen auf Ihr Vermögen berechnet (mind. 30 € zzgl. MwSt.)
Service­gebühr (p.a.)
  • Zwischen 0,40 % bis 1,00 %: Die Kosten sind abhängig von der jeweiligen Anlagestrategie und den Festlegungen des begebenden Vermögensverwalters.
Performance­gebühr Nein
Kostenbeispiel
10.000 €
50.000 € 525,00 €
100.000 € 1.050,00 €
250.000 € 2.625,00 €
Service
Sparplan / Auszahlplan Nein / Nein
Halte-/­Kündigungs­fristen Nein
Anlage­beratung Ja
Hotline / Online-Chat / App Ja / Nein / Nein
Sicherheit
Gründung Dezember 2019
Depotführung V-Bank
Lizenz Vollbanklizenz
Kontroll­organ BaFin
  Mehr Infos

Quelle: Extra-Magazin, Stand 15.02.2020

Gesamtbewertung: V-Check

V-Check ist mit Robo-Advisors nicht direkt vergleichbar. Die Münchner bieten einen Vergleichs- und Vermittlerservice elitärer Vermögensverwalter an, die ansonsten relativ hohe Eintrittsschwellen haben. Die Kosten sind vergleichbar mit herkömmlichen digitalen Vermögensverwaltern. Die Produktkosten können allerdings etwas höher ausfallen. Kunden erhalten einen bunten Strauß verschiedener Herangehensweisen bestehend aus aktuell 29 Häusern. V-Check ist geeignet für Kunden, die nicht auf einen jungen Robo-Advisor setzen wollen, sondern lieber einem alteingesessenen Vermögensverwalter vertrauen.

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Kontakt zu V-Check

V-Check von der V-Bank AG
Arnulfstraße 58
80335 München
E-Mail: info@v-bank.com
Web: https://www.v-check.de/
Tel: 089 - 740800 - 0