ᐅ Whitebox – Angebot im Test & Erfahrungen

Whitebox ist ein bankunabhängiger Online-Vermögensverwalter mit Bafin-Lizenz. Beim Anbieter geht es dem Namen entsprechend jedoch nicht nur um Fairness und Transparenz, sondern vor allem um Qualität. Der Anlageansatz wurde gemeinsam mit dem für seine proprietäre Forschung mehrfach ausgezeichneten Partner Morningstar Investment Management / Ibbotson entwickelt. Insgesamt bietet der Anbieter zehn aktiv gemanagte Portfolios an. Die Mindestanlage liegt bei 5.000 Euro. Die Kosten der Vermögensverwaltung liegen zwischen 0,34 und 0,93 Prozent je nach Anlagebetrag. 

Angebot
Kosten
Gesamtnote

4.5

Whitebox überzeugt vor allem durch das umfangreiche Angebot, das auf technologiegestützten Anlagelösungen beruht. Bei den Kosten müssen Anleger bei geringen Beträgen etwas tiefer in die Tasche greifen. Der Service ist gut aber vor allem in Hinblick auf Apps, persönliche Gespräche und Kündigungsfrist noch ausbaubar.

Gesamtnote

4.5

Wer ist Whitebox?

Vorstellung

Whitebox ist der erste Online-Vermögensverwalter mit einem an den individuellen Anlagezielen des Kunden ausgerichteten Portfoliomanagement. Whitebox betreibt aktives Portfoliomanagement auf Basis eines Value-Ansatzes. Dabei wird vor allem in unterbewerte Anlageklassen investiert, die mit kostengünstigen, börsengehandelten Indexfonds (ETF) abgebildet werden.

Das Team hinter Whitebox

Gründerinnen Salome Preiswerk und Birte Rothkopf.

Die Geschäftsführung liegt in den Händen der beiden Gründerinnen Salome Preiswerk und Birte Rothkopf. Andreas Sarasin ist Leiter des Portfoliomanagements.

Wie funktioniert Whitebox?

Wie funktionieren die Anlagestrategien?

Whitebox analysiert fortlaufend über 300 Anlageklassen, Regionen und Sektoren. Auf Basis deren Bewertung identifizieren die Portfoliomanager die attraktivsten Anlageklassen. Das optimale Portfolio besteht aber nicht aus den am niedrigsten bewerteten Anlageklassen, deren Renditen häufig von ähnlichen Faktoren getrieben werden. Zur besseren Diversifikation werden deswegen auch weniger attraktiv bewertete Anlagen einbezogen, sodass sich alle Bestandteile der Portfolios optimal ergänzen. Das führt zu robusten Portfolios, die sich nicht nur in einem, sondern in möglichst vielen Szenarien gut entwickeln sollen. Das Anlageziel ist, Anlegern höhere Renditechancen gemessen am eingegangenen Risiko zu bieten.

Das Risikomanagement von Whitebox ist integraler Bestandteil des aktiven Portfoliomanagements. Unter dem Risiko einer Anlage verstehen die Portfoliomanager von Whitebox einen bleiben Kapitalverlust und nicht wie sonst meist üblich Wertschwankungen der Anlage (Volatilität). Denn wie groß die Verlustgefahr ist, hängt weniger von der Volatilität ab, sondern vor allem von der Marktbewertung, wie verschiedene Untersuchungen zeigen. Je teurer beispielsweise ein Aktienmarkt, desto größer die Gefahr hoher Verluste. Bei niedrig bewerteten Märkten fallen die maximalen Verluste innerhalb eines definierten Zeitraumes dagegen im Durchschnitt niedriger aus. Der Kauf von fundamental gesunden Anlagen, die attraktiv bewertet sind, ist deshalb nach Ansicht von Whitebox der beste Weg, die Verlustrisiken niedrig zu halten. Mit modernen statistischen Verfahren, die auch seltene Extremrisiken berücksichtigen, werden die Portfolios auf eine möglichst geringe maximale Verlusthöhe optimiert, die im schlechtesten Fall eintreten kann.

Zum Risikomanagement gehört ebenfalls das sogenannte Rebalancing. Zum Zeitpunkt der Anlage werden die Kundenportfolios exakt gemäß der gewählten Risikoklasse und der optimalen Assetallokation aufgesetzt. Mit der Zeit kann die Vermögensaufteilung allerdings aufgrund von Marktschwankungen vom gewählten Portfolio abweichen. Dies wird von Whitebox im Rahmen des alle 5 Werktage beginnenden Handelszyklus überprüft. Abweichungen werden durch Käufe und Verkäufe ausgeglichen, sobald entsprechende Bandbreiten überschritten werden. Whitebox hat für alle Portfoliokomponenten und jeweils für jede Risikoklasse individuelle Abweichungsbandbreiten definiert.

Wie sieht der Anlageprozess aus?

Whitebox verfolgt den Ansatz des zielbasierten Anlegens. Die Logik des Anlageprozesses basiert also darauf, den Fokus des Kunden auf seine finanziellen Anlageziele zu richten. Somit muss dieser sich nicht mit Meinungen zu Märkten, Assetklassen, Produktspezifika oder dergleichen befassen und braucht diesbezüglich auch kein Wissen mitzubringen. Er wird vielmehr gefragt, was er mit seinen Anlagen erreichen möchte bzw. was seine Anlageziele sind.

Jedem Anlageziel wird dann ein eigenes Portfolio zugrunde gelegt. Die Risikopräferenz kann dabei pro Anlageziel unterschiedlich sein. Im Vergleich zu anderen Anbietern wird er also nicht mittels eines Risikofragebogens als Person auf eine Risikostufe und damit auch auf ein Portfolio festgelegt. Diese Vorgehensweise trägt dem Umstand Rechnung, dass Menschen dem Robo-Advisor nach zwar eine generelle Risikoneigung haben, deshalb jedoch nicht notwendigerweise ihr gesamtes Vermögen nur einer Risikokategorie entsprechend anlegen möchten.

Whitebox: Jemand mag für ein Renten-Anlageziel sehr risikoarm anlegen wollen, aber dennoch für ein „nice-to-have“ Konsumgut eine gewisse Risikofreude an den Tag legen.

So sieht die Benutzeroberfläche bei Whitebox aus

Neben dem Risiko kann der Kunde für jedes Anlageziel individuell bestimmen, wie lange er anlegen möchte, wie viel er einmalig oder auch monatlich investieren möchte, ob er einen Zielbetrag hat oder sich ab einem gewissen Zeitpunkt monatlich etwas auszahlen möchte.

Benuteroberfläche Whitebox 1
Die Benutzeroberfläche (Anlageziele) von Whitebox im Überblick.
 

Während er seine Eingaben macht, werden ihm deren Auswirkungen sofort mittels einer Projektionsgrafik veranschaulicht. Falls ein Anlageziel als nicht erreichbar erachtet wird, erhält der Kunde systemseitige Hilfestellungen und Verbesserungsvorschläge. Gesamthaft entsteht so ein Laufzeiten- und Risikomix, der genau den individuellen Anlagebedürfnissen entspricht.

Benutzeroberfläche Whitebox 2
Eingabe der Anlageziele.

 

Kunden können Anlageziele eingeben und gezielt auf diese Hinarbeiten.

Wie unterscheidet sich Whitebox von einer klassischen Bank?

Salome Preiswerk (Whitebox): Whitebox unterscheidet sich unter anderem dadurch, dass Kunden bereits ab einer Mindestanlagesumme von 5.000 Euro Zugang zu einem hochwertigen Portfoliomanagement erhalten. In unseren Anlageentscheidungen sind wir unabhängig und werden nicht durch Interessenkonflikte beeinflusst. Trotz der anspruchsvollen Anlagestrategie im Hintergrund, bietet Whitebox seinen Kunden ein Anlageerlebnis, das einfach ist, Spaß macht und den Fokus auf das angestrebte Anlageergebnis, also die persönlichen finanziellen Anlageziele, legt. Da für jedes Ziel andere Parameter definiert werden können, entsteht ein Laufzeiten- und Risikomix, der genau den individuellen Anlagebedürfnissen entspricht. Zudem sind die Gebühren einfach und transparent sowie deutlich tiefer als jene von klassischen Anbietern.

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Whitebox im Test

Whitebox Robo-Advisor Test
Testbericht Robo-Advisor – Whitebox

Bewertung des Angebots

Wie hoch ist die Mindestanlage?

Das Mindestanlagevolumen beträgt 5.000 Euro.

Wie viele Anlagestrategien gibt es?

Derzeit bietet Whitebox zehn Risikostufen an. Nimmt man jedoch die drei Anlagestrategien der Altersvorsorge-Lösung hinzu, so kann man durchaus von 13 Anlagestrategien sprechen. Die Unterschiede der Strategien liegen in der Assetallokation. Als echter Vermögensverwalter greifen sie aktiv in die jeweilige Zusammensetzung ein und verfolgen den sogenannten „Value-Ansatz“. In der Optimierung kommt zusätzlich der Mean-CVaR-Ansatz zum Tragen, der letztlich die bekannten Unzulänglichkeiten der modernen Portfoliotheorie ausmerzt. Indem etwa mit nicht-normalverteilten statt normalverteilten Renditecharakteristika operiert wird – oder indem der CVaR (Conditional VaR) statt Standardabweichung oder VaR benutzt wird. Hinzu kommen umfangreiche qualitative und quantitative Stresstests und Simulationen. Der Aktienanteil beträgt je nach Risikostufe zwischen 5 und 95 Prozent. Der Anleiheanteil liegt zwischen 5 und 91 Prozent und in Rohstoffe investiert Whitebox 1 bis 5 Prozent des Kapitals. Der Anlagestrategie liegt eine fundamentale wissenschaftliche Analyse zugrunde. Die Anzahl der Risikoklassen ist überdurchschnittlich. Aufgrund des aktiven Portfoliomanagements kann sich die Portfoliozusammensetzung im Laufe der Zeit ändern.

Hinzu kommt, dass Whitebox – wie bereits erwähnt – eine spezielle Anlagelösung für die Altersvorsorge anbietet. Das Portfoliorisiko wird dann hin zum frei definierbaren Rentenzeitpunkt reduziert. Dabei kann der Kunde zwischen drei Risikostufen wählen. Diese unterscheiden sich nach (i.) Höhe der initialen „Aktienquote“ sowie (ii.) Geschwindigkeit der Risikoreduktion über die Anlagedauer.

Welche Anlageklassen gibt es?

Bei Whitebox kommen ausschließlich passiv verwaltete – einen Index abbildende – Produkte wie ETFs sowie ein ETC für die Assetklasse Gold zur Anwendung. Die Wissenschaft ist in dieser Hinsicht laut Whitebox unerbittlich: Aktiv verwaltete Fonds erreichen nach Kosten meist noch nicht mal den Index, den sie als Vergleichsgröße heranziehen – geschweige denn schlagen sie ihn, was eigentlich das Versprechen und die Begründung für die hohen Gebühren darstellt. Whitebox investiert in Märkte und nicht in einzelne Titel. Dies tut der Anbieter sehr breit und nutzt eine Vielzahl an Assetklassen. Durchgehend investiert der Robo-Advisor in 15 bis 25 ETFs.

Gibt es einen Sparplan/Auszahlplan?

Wenn der Mindestanlagebetrag in Höhe von 5.000 Euro eingezahlt wurde, können Kunden bereits ab fünf Euro pro Monat in ihr gewünschtes Anlageziel/Portfolio investieren.

Whitebox bietet außerdem einen Auszahlplan ab fünf Euro pro Monat an. Start- und Endzeitpunkte von Ein- und Auszahlplänen können zudem individuell definiert und jederzeit flexibel angepasst werden.

Fazit Angebot: Das Angebot überzeugt durch die Vielzahl an verwendeten Assetklassen und der Möglichkeit von Spar- und Auszahlungsplänen. Die Anzahl der Risikoklassen ist überdurchschnittlich. 

Das Angebot im Überblick

Angebotene Strategien 13
Eingesetzte Anlage­klassen Aktien, Anleihen, Immobilien, Infrastruktur, Liquidität, Rohstoffe
Eingesetzte Produkt­typen ETCs, ETFs, Liquidität
Rebalancing Bei Abweichung
Eingesetzte Produkte 13 - 20
Mindest­anlage 5.000 €
Sparplan Ja, min. 5 €
Auszahlungs­plan Ja

Bewertung der Kosten

Whitebox erhebt eine Pauschalgebühr, die sämtliche Dienstleistungen der Partnerbank und Whitebox abdeckt. Sie startet bei 0,93 Prozent pro Jahr und reduziert sich mit steigendem Anlagevolumen auf 0,34 Prozent. So fallen also bei einer Anlage von 500.000 Euro die 0,34 Prozent p.a. auf das gesamte Volumen an. Hinzu kommen noch die Produktkosten in den Portfolios, die im Schnitt 0,20 Prozent betragen und direkt vom ETF-Anbieter erhoben werden. Die Nutzung von Spar- und Auszahlungsplänen ist kostenlos.

Fazit Kosten: Die Servicegebühr ist für geringes bis mittelhohes Vermögen vergleichsweise hoch. Für hohes bis sehr hohes Volumen sinken die Kosten auf einen durchschnittlichen Betrag.

Die Kosten im Überblick

Depot­gebühr pro Jahr 0,00 €
Service­gebühr (p.a.)
0,93 %< 30.000 €
0,83 %≥ 30.000 €
0,73 %≥ 50.000 €
0,58%≥ 100.000 €
0,44 %≥ 250.000 €
0,34 %≥ 500.000 €
Performance­gebühr Nein

 

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Bewertung des Service

Whitebox informiert regelmäßig auf der Website im eigenen Magazin sowie Blog oder auch über die sozialen Medien. Dort ist man auf auf Facebook, Twitter, Linkedin, Xing, Instagram und Youtube aktiv, um rund um die Geldanlage und den Finanzmarkt zu informieren. Als Kontaktmöglichkeiten bietet der Robo-Advisor E-Mail- und Telefonhotline an. Zusätzlich bietet Whitebox Kunden und Interessenten auch persönliche (Video-)Termine und einen Live-Chat an. Kunden haben die Möglichkeit, ein persönliche Beratungsgespräche zu vereinbaren. Auf der Homepage wird dem Anleger ein umfangreicher Frage-Antwort-Katalog zur Verfügung gestellt, der einen Großteil aufkommender Fragen beantworten kann.

Im Loginbereich hat der Kunde Zugang zu einem sehr detaillierten Reporting. Darin sieht er alle wichtigen Kennzahlen auf einen Blick. Zudem kann die aktuelle Portfoliozusammenstellung jederzeit abgerufen werden. Kunden können sich die Rendite tabellarisch oder graphisch über beliebige Zeiträume als Vermögenssicht, zeit- oder geldgewichtet jeweils unter Hinzuschaltung verschiedener Zusatzinformationen anzeigen lassen. Auch die einzelnen Konto- und Depotumsätze sind nachvollziehbar. Der Quartalsreport enthält neben vielen aufwendigen Graphiken auch qualitative Elemente wie ein „Marktbarometer“ oder einen Portfoliokommentar.

Die Webseite ist von jedem Endgerät aus nutzbar. Darüber hinaus bietet Whitebox für einen vereinfachten mobilen Zugang sowohl eine iOS- als auch eine Android-App, die denselben Funktionsumfang haben wie die Website. Kündigungsfristen gibt es nicht.

Fazit Service: Der Service von Whitebox umfasst die meisten wichtigen Kommunikationskanäle. Auch in den sozialen Medien ist man ausreichend präsent. Sind dem Anleger Apps wichtig, muss er Abstriche machen. Auch die Kündigungsfrist ist ein Nachteil.

Das Serviceangebot im Überblick

Sparplan / Auszahlplan Ja / Ja
Halte-/­Kündigungs­fristen Nein
Persönliche Beratung Ja
Hotline / Online-Chat Ja / Ja
Soziale Medien Facebook, Youtube, Twitter, Blog, Xing, LinkedIn
App Android

Bewertung der Sicherheit

Seit Januar 2016 können Anleger den Service von Whitebox nutzen. Die Depotbank ist die Flatex Bank AG. Der Robo-Advisor besitzt eine Lizenz als Finanzportfolioverwalter und wird durch die BaFin kontrolliert. Die Lizenz ermöglicht dem Anbieter, die Portfolios der Kunden tatsächlich zu verwalten und aktiv auf Änderungen im Markt zu reagieren.

Fazit Sicherheit: Die Sicherheit ist anhand der § 32 Abs. 1 KWG Lizenz sehr hoch.

Die Sicherheit bei Whitebox im Überblick

Depot­führung flatex Bank AG
Lizenz Finanz­portfolio­verwaltung
Kontroll­organ BaFin

Interview mit Whitebox

Über welche Bank wickeln Sie die Wertpapiertransaktionen des Kunden ab?

Über unsere Partnerbank, die Flatex Bank AG. Die Flatex Bank AG ist ein in Deutschland und in Österreich zugelassenes Kreditinstitut. Wir haben die Flatex Bank AG als Partnerbank gewählt, da sie eine hochtechnisierte Vollbank mit automatisierten Prozessen und sehr moderner Infrastruktur ist.

Wer ist bei Ihnen für die Umsetzung der Anlagestrategie verantwortlich?

Die Umsetzung erfolgt durch unser Anlageteam in enger Zusammenarbeit mit Morningstar Investment Management / Ibbotson. Das Rebalancing wiederum erfolgt vollautomatisch und basiert auf unserem proprietären Algorithmus.

Bei der Produktauswahl kommt uns zugute, dass Morningstar als weltweit führender Anbieter für die Bewertung von Anlageprodukten über ein großes, globales und hochspezialisiertes Expertenteam sowie eine proprietäre Datenbank verfügt, die eine einmalige Breite und Tiefe an Informationen aufweist. Somit müssen wir uns auch nicht auf Näherungswerte oder Schätzungen verlassen, sondern verfügen über Transparenz bis hinunter zu den einzelnen Fondsbestandteilen.

Bei der Portfolioüberwachung prüft unser Anlageteam täglich, was auf den Märkten rund um die Welt passiert. Dabei greifen wir auf Kollegen von Morningstar Investment Management / Ibbotson zurück, die in Nordamerika, Asien oder Europa sitzen und entsprechend Einblicke in die lokalen Märkte haben. Diese globale Präsenz ist ein großer Vorteil und geht gerade vielen kleineren, lokalen Anbietern ab.

Wie flexibel kommt ein Anleger wieder an sein Kapital? Gibt es Bindefristen?

Anleger können bei Whitebox jederzeit über ihr Geld verfügen.

In welchen Ländern bieten Sie Ihren Service an?

Wir bieten unsere Dienstleistung nicht nur für Personen mit Wohnsitz in Deutschland und der EU an, sondern auf der ganzen Welt. Ausgenommen sind Personen mit US-Staatsbürgerschaft und US-Steuerpflicht.

Whitebox im Vergleich

 
Angebot
Angebotene Strategien 13
Anlage­klassen Aktien
Anleihen
Immobilien
Infrastruktur
Liquidität
Rohstoffe
Eingesetzte Produkt­typen ETCs
ETFs
Liquidität
Rebalancing Ja
Eingesetzte Produkte 13 - 20
Mindest­anlage 5.000 €
Kosten
Depotführung 0,00 €
Service­gebühr (p.a.)
  • 0,93 %: < 30.000 €
  • 0,83 %: ≥ 30.000 €
  • 0,73 %: ≥ 50.000 €
  • 0,58%: ≥ 100.000 €
  • 0,44 %: ≥ 250.000 €
  • 0,34 %: ≥ 500.000 €
Performance­gebühr Nein
Kostenbeispiel
10.000 € 93,00 €
50.000 € 365,00 €
100.000 € 580,00 €
250.000 € 1.100,00 €
Service
Sparplan / Auszahlplan Ja / Ja
Halte-/­Kündigungs­fristen Nein
Anlage­beratung Ja
Hotline / Online-Chat / App Ja / Ja / Ja
Sicherheit
Gründung Juli 2014
Depotführung flatex Bank AG
Lizenz Finanz­portfolio­verwaltung
Kontroll­organ BaFin
  Mehr Infos

Quelle: Extra-Magazin, Stand 19.11.2020

Gesamtbewertung: Fazit zu Whitebox

Vor allem das umfangreiche Angebot, das auf technologiegestützten Anlagelösungen beruht überzeugt. Die Geldanlage ist auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt, einfach, transparent und vor allem dennoch qualitativ hochwertig. Bei den Kosten müssen Anleger bei geringen Beträgen etwas tiefer in die Tasche greifen.

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Die Performance der Whitebox Strategien

Hier finden Sie die aktuelle Performance aller Whitebox Strategien. Bitte beachten Sie den Stand der dargestellten Werte.

Strategie Aktien­anteil % lfd.
Jahr
Rendite 2019 Risiko­klasse
Es wurden keine Strategien gefunden

Hinweis: Die Rendite berücksichtigt die Wiederanlage von Ausschüttungen, nicht jedoch Steuern und Inflation. Die tatsächlichen Renditen der Kunden-Portfolios können von den dargestellten Renditen leicht abweichen, da jedes Kunden-Portfolio individuell verwaltet wird.

Kontakt zu Whitebox

Whitebox
Ingeborg-Krummer-Schroth-Str. 30
79106 Freiburg
E-Mail: info@whitebox.eu
Web: https://www.whitebox.eu/
Tel: 0761 76992299