Reich in die Rente – Nr. 4/2020

Im Fokus der Juni/Juli 2020-Ausgabe steht die private Altersvorsorge. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit ETFs für einen finanziell unbeschwerten Lebensabend vorsorgen können.

Darüber hinaus erklären wir, wie Sie in unterschiedlichen Altersstufen am besten vorgehen und so über die Jahre hinweg zum Millionär werden können.

Nach der Ansparphase kommt im Rentenalter das Entsparen, um mit dem über Jahrzehnte hinweg angesparte Vermögen die gesetzliche Rente aufzustocken. Wir zeigen Ihnen, wie ein Auszahlplan aussehen kann und was dabei zu beachten ist.

Lesen Sie zudem, welche Gold-ETCs bei Bedarf in physisches Gold gewandelt werden können und wie Sie mit Steuerapps & Co. im Schnitt jährlich bis zu 1.000 Euro vom Fiskus zurückerhalten. 

In unserem Nachhaltigkeits-Spezial erfahren Sie alle Fakten und Hintergründe rund um das Thema „Nachhaltige Geldanlage“. 

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Stellen Sie jetzt die Weichen für einen sorgenfreien Ruhestand 

Das Niveau der gesetzlichen Rente sinkt seit Jahren. Auch die von der Bundesregierung einberufene Rentenkommission mit ihren kürzlich vorgestellten Vorschlägen ändert angesichts der negativen demografischen Situation in Deutschland wenig daran. Wer auch im Alter seinen Lebensstandard nicht drastisch senken möchte, muss bereits mit jungen Jahren beginnen, für das Alter privat vorzusorgen. Anhand von drei Beispielen (Kind, junger Berufstätiger, Altersvorsorge mit 50 Jahren) zeigen wir Ihnen, wieviel Sie für Ihren Lebensabend zurücklegen müssen und Sie dabei beachten sollten.

Die wundervolle Verwandlung von Papier in physisches Gold 

Der Traum, unedle Materialien in Gold zu verwandeln, ist so alt wie die Menschheitsgeschichte. Einige Gold-ETCs bieten die Möglichkeit, Papier bei Wunsch des Anlegers jederzeit in physisches Gold zu wandeln. Wir stellen Ihnen die verschiedenen Produkte vor und zeigen die Unterschiede bei den Konditionen. 

Jetzt 1.000 Euro digital vom Fiskus holen 

Am 31. Juli endet die Frist für die Steuererklärung. Im Schnitt sind knapp 1.000 Euro Erstattung drin. Dabei gibt es viele digitale Durchführungswege. Ob App, Chatbot oder mittlerweile schon klassisch per Software – digitale Steuer-Tools müssen zu uns passen. Wir geben einen Überblick. 

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  • u.v.m
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