ETFs: Rendite & Wertentwicklung

Wie viel Rendite kann ich mit ETFs erzielen?


Exchange Traded Funds (ETFs) sind das Multi‑Tool der modernen Geldanlage. Sie gehören in jeden Werkzeugkasten. Warum? Weil ETFs flexibel, günstig und renditestark sind. Wir gehen im folgenden Ratgeber insbesondere auf die letztgenannte Eigenschaft von ETFs ein: die ETF‑Rendite.

Du lernst, wie viel Rendite mit ETFs grundsätzlich möglich ist, wie du die ETF‑Rendite berechnen kannst, welche Faktoren sie beeinflussen und wovon die Wertentwicklung dieser börsengehandelten Indexfonds abhängt.

Das Wichtigste in Kürze:
Was du über die ETF-Rendite wissen solltest

  • ETFs: ETF ist eine Abkürzung und steht für Exchange Traded Funds, zu Deutsch: Börsengehandelte Indexfonds. Diese machen einen bestehenden Index investierbar, indem sie ihn passiv nachbilden. Ein aktives Fondsmanagement ist also nicht notwendig.

  • Rendite: Im Gegensatz zu aktiv gemanagten Fonds versuchen ETFs mit ihrer Rendite nicht den Markt zu übertreffen. Stattdessen möchten ETFs nahezu dieselbe Rendite erzielen, die auch der abgebildete Index erreicht.

  • Kosten: Die Kosten haben entscheidenden Einfluss auf die Rendite von ETFs. Dabei gilt wie bei jeder Anlageform: Je höher die Gebühren, desto niedriger die Rendite.

  • Überblick: Mit dem Finanzmanager von extraETF.com behältst du immer den Überblick über dein Vermögen und die Wertentwicklung deiner ETFs.

Wie hoch ist die Rendite bei ETFs?

Wie hoch ist die Rendite bei ETFs?

Die Rendite von ETFs hängt maßgeblich von der Indexentwicklung und den Kosten von ETFs ab. Dabei spielen u.a. die Wahl des jeweiligen Index und die Anlagestrategie, aber auch der Anlagehorizont und die Anlageklasse eine Rolle. So lag z.B. die durchschnittliche Rendite des MSCI World von 1970 bis 2020 bei 9,21 Prozent pro Jahr.

ETFs bilden einen zugrunde liegenden Index eins zu eins ab. Somit ist es ihr Ziel, in etwa die Rendite des Index zu erzielen, dem sie folgen. Anlegerinnen und Anleger können also von vornherein sicher sein, mit ihrem börsengehandelten Indexfonds die Marktrendite zu erhalten – nicht mehr und nicht weniger. Darin besteht ein wesentlicher Unterschied zwischen ETFs und aktiven Fonds

Aktive Fonds werden von einem Management‑Team zusammengestellt und laufend durch Käufe und Verkäufe angepasst. Ihr Ziel ist es damit, den Markt zu schlagen und eine höhere Rendite zu erzielen. Das gelingt allerdings den wenigsten Fondsmanagerinnen und Fondsmanagern. Vor allem dann nicht, wenn es um den langfristigen Anlageerfolg geht.

Passive ETFs und aktiv gemanagte Fonds haben aber auch etwas gemeinsam: Ihre Rendite schwankt. Sie hängt einerseits von den Gebühren ab. Andererseits von der Entwicklung an den Finanzmärkten, sodass etwa auch die Reihenfolgen der Renditen im Zeitverlauf der Anlage einen Einfluss haben können (Rendite‑Reihenfolge‑Risiko). Investieren beide Fonds beispielsweise in Aktien bzw. einen Aktienindex, kann die Rendite steigen, aber auch fallen. Deshalb ist es wichtig, den Anlagehorizont langfristig auszurichten und auf eine breite Streuung der Anlage zu achten, um die Chancen des Investments bestmöglich zu nutzen. Wer langfristig über 15 Jahre oder mehr z.B. in einen breit gestreuten Welt‑Aktien‑ETF investiert, hat am Ende mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit einen Gewinn erzielt.

Schon gewusst?
Was ist überhaupt eine Rendite?

Die Rendite ist der Ertrag einer Geldanlage, der innerhalb eines Jahres erzielt wird. Dabei wird das eingesetzte Kapital ins Verhältnis zum Gewinn gesetzt. Mit Hilfe der Rendite, die in Prozent angegeben wird, lassen sich unterschiedliche Geldanlagen miteinander vergleichen.

Bei einfachen Zinsanlagen gilt die Formel:

Rendite = (Gewinn/eingesetztes Kapital) x 100

Welche ETFs erzielen die beste Rendite?

Welche ETFs erzielen die beste Rendite?

Welche ETFs die beste Rendite erzielen, lässt sich erst im Rückblick sagen. Allerdings sagt die Rendite eines ETFs aus der Vergangenheit, nichts über dessen zukünftige Wertentwicklung aus, da diese von vielen verschiedenen Faktoren, wie z.B. dem Zinsumfeld, den unterschiedlichen Marktphasen oder den Erwartungen der Marktteilnehmenden an die Zukunft, abhängt. Dennoch kann es sehr interessant sein, sich die ETF-Top- und Flop-Liste von extraETF.com anzuschauen und zu schauen, wie gut oder schlecht sich bestimmte ETFs in der Vergangenheit entwickelt haben.

Die langfristige Wertentwicklung von ETFs auf den MSCI World

Beim MSCI World handelt es sich um einen globalen Aktienindex. Er bildet die Wertentwicklung der Aktien von mehr als 1.600 Unternehmen aus 23 Industrieländern ab. Hieraus bezieht der Index, und damit auch der ihn abbildende ETF, seine Stärke: die breite Streuung. Dieses hohe Maß an Diversifikation ist die Basis für eine langfristig nachhaltige und möglichst risikoarme Geldanlage. Das Investment wird global auf unterschiedliche Branchen, Regionen und Unternehmensgrößen verteilt.

Damit ist der MSCI World Index, einer der bekanntesten und renditestärksten Indizes, den viele ETFs abbilden. Im untenstehenden Beispiel haben wir uns einen ETF auf den MSCI World in den zurückliegenden Jahren angeschaut. Und obwohl die Wertentwicklung eines ETFs in der Vergangenheit nichts über dessen zukünftige Entwicklung aussagen muss, wird deutlich, welch attraktive Renditen mit einem langfristigen Investment in einen ETF, dessen weltweiter Streuung und einem geringen Risiko möglich sein können. Und auch die zurückgehenden Kurse im Jahr 2022 konnten der bislang langfristig, positiven Gesamtrendite in diesem Betrachtungszeitraum nicht viel anhaben.

Die Wertentwicklung des MSCI World als Beispiel für die ETF-Rendite.

Auch wenn wir in der zeitlichen Betrachtung noch weiter zurückgehen, konnten außergewöhnliche Krisen die Wertentwicklung des MSCI World auf langfristige Sicht nicht nachhaltig dämpfen. Das Platzen der Technologie‑Blase im Jahr 2000, die Finanzkrise 2008 und die Staatsschulden‑/Euro‑Krise 2012 hatten „lediglich“ temporären Einfluss auf die Wertentwicklung. Diese Verlustphasen konnte der MSCI World stets ausgleichen und sorgte so langfristig für eine hohe Rendite.

Globale Aktien-ETFs bieten langfristig hohe Renditechancen

Martin Vogt, extraETFMartin Vogt, Education & Content Manager
Die Wertentwicklung von weltweit anlegenden Aktien-ETFs unterliegt Schwankungen. Doch mit einem langfristigen Anlagehorizont ergeben sich große Chancen auf hohe Renditen. Nicht zuletzt aufgrund der niedrigen Gebühren von ETFs.
Martin Vogt, Education & Content Manager
Welche Faktoren wirken sich auf die Rendite von ETFs aus?

Welche Faktoren wirken sich auf die Rendite von ETFs aus?

Zu den Faktoren, die Einfluss auf die Rendite von ETFs haben, gehören u.a. die allgemeine Marktentwicklung, die Anlageklasse(n), der Anlagehorizont, die Anlagestrategie, das Rendite‑Reihenfolge‑Risiko, aber vor allem welchen Index der ETF abbildet und wie genau er dessen Wertentwicklung trifft (Tracking Difference).

Folgende 3 Faktoren, die wesentlichen Einfluss auf die Rendite von ETFs haben, möchten wir uns im Folgenden genauer ansehen:

  • Kosten
  • Steuern
  • Inflation

So wirken sich die Kosten auf die Rendite des ETFs aus

Auch Geldanlage‑Produkte haben ihren Preis. Die Kosten der Geldanlage gilt es daher im Auge zu behalten. Es nützt schließlich nichts, wenn ein Investment eine Rendite von 1 Prozent erzielt, die Kosten allerdings 2 Prozent betragen. Kosten mindern die Rendite, unabhängig davon, ob bei ETFs, aktiven Fonds, Aktien, Anleihen oder Gold. Deshalb ist es wichtig, Gebühren zu vergleichen. Nicht nur von unterschiedlichen Anlageklassen, sondern auch innerhalb derselben. Bereits geringe Unterschiede können sich maßgeblich auf die ETF‑Rendite auswirken.

Eine Größe, die oft für die Kosten von ETFs zu Rate gezogen wird, ist die sogenannte Gesamtkostenquote (engl. Total Expense Ratio / kurz: TER). Auch wenn noch mehrere Faktoren bei den Kosten berücksichtigt werden sollten, kann sie beim Vergleich von ETFs eine gewisse, erste Orientierung bieten. Die durchschnittlichen Kosten von Aktien‑ETFs liegen z.B. zwischen 0,04 und 0,95 Prozent pro Jahr, während die jährlichen Kosten aktiv gemanagter Aktien‑Fonds oft eher zwischen 1,5 und 1,8 Prozent betragen. Bereits diese geringen Gebührenunterschiede können einen großen Einfluss auf die Rendite haben.

Wie bei jeder Geldanlage in Wertpapiere können Depotgebühren und Transaktionskosten des Brokers sowie weitere Kosten hinzukommen. Kaufst oder verkaufst du ETFs, möchte der Broker für diese Dienste natürlich entlohnt werden. Und auch z.B. die Tracking Difference oder der Spread, also der Unterschied zwischen An‑ und Verkaufskurs, sind zu berücksichtigen. Insgesamt können alle Kosten von ETFs die Rendite schmälern.

Um den Broker zu finden, der am besten zu dir passt, ist der Broker-Test von extraETF.com besonders praktisch.

Steuern

Es fallen Steuern auf ETFs bzw. auf die Kapitalerträge daraus an. Privatanlegende müssen 25 Prozent Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge zahlen. Hinzu kommt der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent und eventuell Kirchensteuer von 8‑9 Prozent. Je nachdem, ob du steuerrechtlich Mitglied einer Religionsgemeinschaft bist oder nicht. Diese Abgaben mindern deine ETF‑Rendite ebenfalls.

Allerdings kannst du Erträge auch freistellen, um deinen jährlichen Sparerpauschbetrag zu nutzen. Für Alleinstehende liegt dieser bei 801 Euro, für Zusammenveranlagte bei 1.602 Euro. Ab dem Jahr 2023 erhöht sich die Grenze auf 1.000 Euro bzw. 2.000 Euro.

Zur Nutzung des Sparerpauschbetrags kannst du bei deinem Broker einen Freistellungsauftrag einrichten. So werden die Steuern in der Regel erst erhoben, wenn der Sparerpauschbetrag ausgeschöpft ist.

Kapitalerträge, die im Ausland erzielt wurden, sind zudem meist zusätzlich mit Quellensteuern belegt. Teile der Belastung können sich Anlegende oft aber per Antrag zurückholen, was allerdings zusätzlichen Aufwand für sie bedeuten kann. Auch die Erstattung kann dabei oft länger dauern. Damit Anlegerinnen und Anleger steuerlich nicht mehrfach belastet werden, bestehen zwischen einigen Ländern und Deutschland sogenannte Doppelbesteuerungsabkommen. 

Bei thesaurierenden ETFs kann zudem die Vorabpauschale Kosten verursachen.

Inflation

Die Inflation ist die allgemeine Preissteigerung im Vergleich zu einem vorherigen Messzeitraum. Sie spiegelt die Entwicklung der Preise wider. Auch sie nimmt Einfluss auf die ETF‑Rendite. Doch wie funktioniert sie und wie wird sie gemessen?

Jeden Monat erhebt in Deutschland das Statistische Bundesamt die detaillierten Zahlen und beobachtet hierfür die durchschnittliche Entwicklung eines repräsentativen Warenkorbs. Etwa 600 verschiedene Dinge des mehr oder minder alltäglichen Gebrauchs sind hierin enthalten. Steigen die Preise dynamisch an, verliert das Geld an Wert und ein Kaufkraftverlust ist die Folge.

Je höher der Kaufkraftverlust des Geldes ist, desto geringer fällt auch die Realrendite einer Anlage aus. Erzielt beispielsweise ein Tagesgeld oder ein Sparbuch eine Rendite von 1 Prozent pro Jahr, während die Inflationsrate 8 Prozent beträgt, ergibt sich eine negative Realrendite von minus 7 Prozent. Somit hätte die Inflation nicht nur die Rendite real geschmälert, sondern gleichzeitig das Startinvestment von seiner Kaufkraft gemindert. Das gilt auch für die Wertentwicklung des ETFs.

Mit ETFs haben Anlegende allerdings langfristig eher die Chance, der Inflation wirksamer entgegenzutreten. Eine Garantie gibt es dafür aber nicht. Immerhin gehören Aktien und Aktien‑ETFs zu den Sachwerten, da sie einen Anteil an einem Unternehmen verbriefen, und gelten zudem als Sondervermögen.

Der perfekte Guide für ETF-Anfängerinnen und -Anfänger

ETF-Guide für Anfängerinnen und Anfänger

Theorie und Praxis rund um ETFs in einem einzigen Magazin vereint – unser ETF‑Guide ist das perfekte Starter‑Kit, wenn du in nur 60 Minuten verstehen willst, wie du souverän anlegen und finanziell wachsen kannst. Darin erfährst du…

  • was die besten ETFs für deine Sparpläne sind
  • wie du die optimale Aktienquote für dein Depot findest
  • wo du kostenfreie Depots und ETF‑Sparpläne erhältst
  • wie du dein Depot kinderleicht analysieren und optimieren kannst
Schließen sich Sicherheit und Rendite bei einer Geldanlage aus?

Schließen sich Sicherheit und Rendite bei einer Geldanlage aus?

Sicherheit und Rendite schließen sich nicht grundsätzlich aus. Allerdings gilt in der Regel: je höher die Sicherheit einer Geldanlage, desto geringer die Renditechancen. Das zeigt auch das magische Dreieck der Geldanlage, welches aus den Komponenten Rentabilität (Rendite), Liquidität (Verfügbarkeit) und Sicherheit besteht. Da alle 3 Komponenten in einem Konflikt zueinander stehen, können Anlegende nicht zugleich alle drei Ziele mit ihrer Geldanlage erreichen. Im besten Fall sind zwei Ziele gleichzeitig erreichbar.

Wenn du also Geldanlage‑Produkte auswählst, die auf maximale Sicherheit ausgelegt sind, bekommst du in der Regel nicht automatisch eine überdurchschnittlich hohe Rendite dafür garantiert. Hierfür musst du schon ein gewisses Risiko eingehen. Erzielt diese Geldanlage dann eine höhere Rendite, so ist das zusätzliche Geld ein Art Bonus dafür, dass du ein höheres Risiko eingegangen bist.

Doch lässt sich das Verhältnis etwas zu Gunsten der Anlegenden verschieben. Und zwar mittels Diversifikation – also Streuung. Streuung bedeutet, dass das Risiko einer Geldanlage auf mehrere Schultern verteilt wird. 

Vereinfacht ausgedrückt sollten Anlegende nicht alles auf eine Karte setzen, indem sie beispielsweise ihr Erspartes komplett in eine einzelne Aktie investieren. Wohl und Wehe des Vermögensaufbaus hinge dann von der Geschäftsentwicklung eines Unternehmens ab. Das Ganze gleicht dann eher einem Glücksspiel und kann hohe Verluste bis hin zum Totalverlust bedeuten. Durch ein breitdiversifiziertes Investment in einen Welt‑Aktien‑ETF mit einem langfristigen Anlagehorizont stehen die Renditechancen dagegen sehr gut. Und das bei einem vergleichsweise geringen Risiko von ETFs.

Wie kann ich die Rendite von ETFs berechnen?

Wie kann ich die Rendite von ETFs berechnen?

Um die Rendite von ETFs zu berechnen, musst du den Gewinn deiner Anlage durch das eingesetzte Kapital teilen und das Ergebnis daraus mit 100 multiplizieren. So erhältst du die ETF‑Rendite in Prozent.

Die ETF‑Rendite Formel lautet:

Rendite = (Gewinn/eingesetztes Kapital) x 100

Ein Beispiel: Du investierst in einen Aktien‑ETF, wie den MSCI World, 1.000 Euro. Der Anteilswert beläuft sich auf 20 Euro. Folglich erhältst du 50 Anteile. Innerhalb eines Jahres steigen die Kurse der Aktien, was ebenfalls zu einem Anstieg des ETF‑Kurswertes auf 25 Euro führt.

Du realisierst den Gewinn und verkaufst die Anteile komplett. Vor Abzug der Kosten hast du einen Gewinn von 5 Euro je Anteil – also insgesamt 250 Euro – erzielt. Wenn wir nun die Jahresrendite berechnen wollen, teilen wir den Gewinn von 250 Euro durch das Startinvestment von 1.000 Euro und multiplizieren mit 100. Somit ergibt sich eine Rendite von 25 Prozent – ohne die Berücksichtigung von Kosten, Steuern und Inflation.

Mit dem Rendite-Rechner von extraETF.com lassen sich nicht nur jährliche Renditen von ETFs, Fonds oder Aktien in wenigen Schritten berechnen, sondern dabei zusätzlich auch Erträge, Kosten und Steuern mit berücksichtigen.

Fazit:
Mit ETFs zu attraktiven Renditen

ETFs sind das Multitool der modernen Geldanlage. Sie bieten Anlegerinnen und Anlegern ausgezeichnete Chancen, langfristig hohe Renditen zu erzielen. Unabhängig davon, ob als ETF-Sparplan oder Einmalanlage.

Doch genauso entscheidend, wie den für dich passenden ETF zu finden, ist die Frage, was dessen Rendite und Wertentwicklung beeinflusst. So können besonders die Kosten, die Inflation und die Steuern, Einfluss auf die ETF‑Rendite haben. Daher ist vor jeder Investition ein Vergleich dieser und weiterer Faktoren der ETF-Auswahl wichtig.

Im Jahr 2021 verwalteten Anbieter mehr als 8.500 ETFs weltweit. Da ist es gar nicht so einfach, sich zurechtzufinden. Dabei können die Angebote von extraETF.com Orientierung geben, mit denen du ETFs finden und vergleichen kannst. Der Finanzmanager kann dir zudem dabei helfen, einen Überblick über dein Portfolio zu erhalten und dessen Entwicklung zu analysieren.

Diese Fragen stellen sich Anlegerinnen und Anleger zur Rendite von ETFS:

Diese Ratgeber könnten dich auch interessieren