So funktionieren Short-ETFs

Mit Short-ETFs kannst du bei fallenden Kursen Gewinne erzielen.


Am Aktienmarkt geht es auf und ab und längerfristige Abschwünge setzen vielen Anlegerinnen und Anlegern zu. Short‑ETFs bieten die Möglichkeit an fallenden Kursen zu profitieren oder zumindest eine Absicherungsstrategie für das Portfolio zu verfolgen.

In diesem Zusammenhang ist häufig von Short‑ETFs die Rede, gelegentlich sprechen Banker auch von inversen ETFs. Invers deshalb, weil Anlegerinnen und Anleger in umgekehrter Weise an der Wertentwicklung des zugrundeliegenden Index teilhaben. Fällt der Dax um zehn Prozent, steigt der entsprechende Dax Short‑ETF um zehn Prozent. Zumindest grob, denn im späteren Verlauf werden wir mehr von der Problematik der sogenannten Pfadabhängigkeit erfahren, die für Verzerrung bei der inversen Indexabbildung sorgen kann.

Das Wichtigste in Kürze:
Alles, was du über Short-ETFs wissen musst

  • Innovativ: Short‑ETFs sind für erfahrene Anlegerinnen und Anleger eine Möglichkeit das Portfolio gegen Kursrückgänge abzusichern oder auf einen Kursrückgang von Indizes zu setzen. 

  • Spekulativ: Im Gegensatz zu klassischen ETFs verhält sich der Kurs eines Short‑ETF spiegelverkehrt (invers). Steigt der Dax, fällt der Kurs eines Short‑ETFs auf den Dax. Dies macht Short‑ETFs zu sehr spekulativen Instrumenten.

  • Pfadabhängigkeit: Da Short‑ETFs den zugrundeliegenden Index auf Tagesbasis eins zu eins invers abbilden, kann bei einer längeren Haltedauer die Entwicklung eine Short‑ETFs von der erwarteten inversen Entwicklung abweichen. Diesen Effekt nennt man Pfadabhängigkeit. Du solltest die Wirkung der Pfadabhängigkeit genau verstehen.

  • Vielfältig: Es werden verschiedene Short‑ETFs angeboten. Zu den beliebtesten gehören Short‑ETFs auf den Dax Index, den S&P 500 Index und den Euro Stoxx 50 Index. Es werden auch Short‑ETFs auf Anleihenindizes angeboten.

Darum ist es riskant auf fallende Märkte zu setzen

Einen Short‑ETF zu kaufen, verursacht erhebliche Risiken, denn Anlegerinnen und Anleger spekulieren dabei gegen den langfristigen Trend des Aktienmarktes. Aktienindizes wie der Dax, S&P 500, MSCI World oder der Nasdaq 100 konnten auf lange Sicht deutliche Wertzuwächse verzeichnen. Short‑Anlegende wären also über die Jahre wesentlich schlechter gefahren als sogenannte Long‑Investorinnen und ‑Investoren, die auf steigende Aktienkurse gesetzt haben. 

Besonders riskant wird die Wette auf fallende Märkte, wenn eine zusätzliche Hebelwirkung im Spiel ist. Wer Short‑ETFs mit Maß einsetzt, kann diese aber durchaus für eine taktische Depotabsicherung verwenden. Short‑ETFs eignen sich eher für die kurzfristige Absicherung von Aktien‑, Anleihen‑ oder Rohstoffanlagen.

Möglichkeiten zur Kursabsicherung

Short‑ETFs sind nicht das einzige Finanzinstrument mit denen sich Anlegerinnen und Anleger vor Kursverlusten an der Börse absichern können. Daher erklären wir an dieser Stelle die gängigen Instrumente zur Depotabsicherung.

Wie funktioniert ein Short-ETF?

Wie funktioniert ein Short-ETF?

Ein klassischer ETF bildet die Wertentwicklung eines Index eins zu eins ab. Ein Short‑ETF spiegelt dessen Entwicklung in umgekehrter (inverser) Form wider: Fällt der Index also um zehn Prozent, steigt der Short‑ETF um zehn Prozent – und umgekehrt. Anlegende sollten in diesem Zusammenhang die Risiken der Pfadabhängigkeit beachten.

Entwicklung eines DAX‑ETFs und eines Short‑DAX ETF

Der Chart stellt die Entwicklung eines DAX-ETFs vs. eines Short-DAX-ETFs dar.

Um die Wertentwicklung eines Short‑ETFs genau zu berechnen, reicht es nicht aus, die Entwicklung des Index mit minus Eins zu multiplizieren. Die Wertentwicklung ist auch noch von anderen Faktoren wie zum Beispiel dem Geldmarktsatz (EONIA) abhängig, denn die Entwicklung des Short‑Index setzt sich aus der inversen Performance des Long‑Index und zweimal dem EONIA‑Zinssatz (Geldmarkt) zusammen. Die doppelte Zinsgutschrift resultiert aus der Tatsache, dass Anlegerinnen und Anleger Geld in den ETF investieren, dieser dann die Aktien im Index verkauft und dafür ebenfalls Geld gutgeschrieben bekommt. Diese zwei Geldeinheiten werden dann zum Geldmarktsatz verzinst. Davon werden dann noch die Kosten für den Leerverkauf (Wertpapierleihe) und die ETF‑Kosten (TER) abgezogen. Die Wertentwicklung von Short‑ETFs ist deshalb nicht immer leicht nachzuvollziehen. Im späteren Verlauf erfahren wir außerdem, dass auch die reine Mathematik Short‑Anlegenden einen Strich durch die Rechnung machen kann (Stichwort: Pfadabhängigkeit).

Du solltest unbedingt das Kapitel zur Pfadabhängigkeit lesen und verinnerlichen, denn die inverse Indexabbildung bei Short‑ETFs funktioniert nur auf täglicher Basis. Werden Short‑ETFs längerfristig gehalten, kann die Entwicklung des Short‑ETF deutlich von der Indexentwicklung abweichen.

Beispiele für die Entwicklung eines Short-ETFs

Die Funktionsweise eines Engagements in Short‑ETFs wird wohl besser deutlich anhand extremer Szenarien in Form eines steigenden und eines fallenden Marktes. Diese Beispiele verdeutlichen auf einfache Weise die Funktionsweise von Short‑ETFs.

Welche Risiken haben Short-ETFs?

Welche Risiken haben Short-ETFs?

Da sich Aktienmärkte in aller Regel langfristig positiv entwickeln, eignen sich Short‑ETFs nicht für den langfristigen Vermögensaufbau. Die Risiken hohe Verluste einzufahren sind damit bei Short‑ETFs besonders groß. Finanzexpertinnen und ‑experten raten deswegen vor allem Privatanlegenden, sehr vorsichtig mit Short‑ETFs umzugehen.

Eine Studie der Hochschule Konstanz aus dem Jahr 2011 zeigte jedoch, dass Privatanlegerinnen und ‑anleger Short‑ und Hebel‑ETFs in Deutschland sehr maßvoll einsetzen und die Risiken gut einschätzen können. 

Die wichtigsten Erkenntnisse der Analyse lauten: Die Reduktion der Haltedauer und/oder der investierten Volumina wird von den Investierenden so eingesetzt, dass das Risiko gehebelter ETFs minimiert wird. Je niedriger der Leverage/Short‑Faktor – also der Hebel – ist, desto mehr investieren die Anlegerinnen und Anleger. Um das Risiko bei doppelt gehebelten Produkten zusätzlich zu minimieren, sinkt die Haltedauer und/oder das investierte Volumen. Die Studie dokumentiert also, dass sich Anlegende beim Einsatz dieser Produkte scheinbar des Risikos bewusst sind und dementsprechend ihr Verhalten hinsichtlich der Haltedauer und des Investitionsvolumens dem gestiegenen Risiko anpassen.

ETF‑TypHaltedauer (Tage)AnlagebetragRisiko
Standard‑ETF138,727.364 €13,42 %
Short‑ETF78,825.757 €13,19 %
2 x Leveraged ETF62,315.090 €16,68 %
2 x Leveraged Short‑ETF33,621.717 €14,41 %
Quelle: WHU, Basis Transaktionsdaten von Direktbanken, Jan 2008 ‑ Dez 2011
Was bedeutet Pfadabhängigkeit?

Was bedeutet Pfadabhängigkeit?

Wer in Short‑ETFs investiert, sollte die daraus resultierende Pfadabhängigkeit kennen. Denn die inverse Indexabbildung gilt bei Short‑ETFs in der Regel nur auf Tagesbasis und bei einem längeren Haltezeitraum kann es zu erheblichen Abweichungen kommen. Die Probleme, die sich aus der Pfadabhängigkeit ergeben, treten besonders bei stark schwankenden Märkten auf.

Die Wirkung der Pfadabhängigkeit erklären wir anhand eines Beispiels.

TagIndexstandÄnderung
ggü. Vortag
Änderung
ggü. Tag 0
Short-ETFÄnderung
ggü. Tag 0
07.500  100,00 € 
17.200- 4,00 %- 4,00 %104,00 €+ 4,00 %
27.600+ 5,56 %+ 1,33 %98,22 €- 1,78 %
37.800+ 2,63 %+ 4,00 %95,64 €- 4,36 %
47.300- 6,41 %- 2,67 %101,77 €+ 1,77 %
57.500+ 2,74 %- 0,00 %98,98 €- 1,02 %
67.400- 1,33 %- 1,33 %100,30 €+ 0,30 %
77.600+ 2,70 %+ 2,70 %97,59 €- 2,41 %
87.500- 1,32 %- 0,00 %98,88 €- 1,12 %
97.450- 0,67 %- 0,67 %99,54 €- 0,46 %
Quelle: Anlegen wie die Profis mit ETFs, Claus Hecher

Gehen wir zunächst davon aus, dass eine Anlegerin oder ein Anleger bei einem Indexstand von 7.500 Punkten mit fallenden Kursen rechnet und davon mit einem Short‑ETF profitieren möchte. Es wird dazu ein Short‑ETF ohne Hebel ausgewählt. Der Preis für einen Short‑ETF‑Anteil beträgt 100 Euro.

An Tag 1 fällt der Index um vier Prozent, der Wert seiner ETF‑Anteile erhöht sich erwartungsgemäß um vier Prozent, auf 104 Euro. Am Folgetag erholen sich die Märkte deutlich. Der Index steigt um 5,56 Prozent auf 7.600 Punkte. Vergleicht man nun die Indexentwicklung seit dem Starttag in Höhe von + 1,33 % mit der Entwicklung des Short‑ETF, würde man zunächst eine Entwicklung in Höhe von – 1,33 % erwarten. Tatsächlich notiert der Short‑ETF aber bei 98,22 Euro und hat damit ein Minus von 1,78 Prozent erwirtschaftet. Dies liegt an der höheren Basis (104 Euro) von der die Indexentwicklung berechnet wird. Dieser Effekt ist auch an den folgenden Tagen zu beobachten.

Formel: 104 Euro x 5,56 % = 5,78 Euro. 104 Euro – 5,78 Euro = 98,22 Euro.

Nach einem munteren Auf und Ab notiert der Index an Tag 8 wieder auf dem Ausgangsniveau von 7.500 Punkten. Der Short‑ETF notiert aufgrund der Pfadabhängigkeit allerdings bei 98,88 Euro und ist damit mit 1,12 Prozent im Minus. Obwohl sich der Index nicht verändert hat, hätte ein Short‑Anleger oder eine Short‑Anlegerin gut ein Prozent verloren.

An Tag 9 notiert der Index bei 7.450 Punkten und damit tatsächlich unter dem Ausgangsniveau. Dennoch hat der Short‑ETF dem Anlegenden mit – 0,46 % einen Verlust beschert.

Das Beispiel ist bewusst so gewählt, denn die Probleme, die sich aus der Pfadabhängigkeit ergeben, treten besonders bei stark schwankenden Märkten auf. Bei einer konstanten Abwärtsbewegung begünstigt die Pfadabhängigkeit die Entwicklung des Short‑ETFs und es können größere Gewinne erzielt werden.

Short-ETFs bereichern die ETF-Landschaft

Bild von extraETF Gründer Markus JordanMarkus Jordan, Gründer extraETF.com
Short-ETFs ermöglichen es erfahrenen Anlegerinnen und Anlegern auch bei fallenden Kursen Kursgewinne an der Börse zu erzielen. Bevor man Short-ETFs handelt, sollte man sich ausführlich über deren Funktionsweise informieren. Ein besonderes Augenmerk sollte man dabei auf die Probleme mit der Pfadabhängigkeit legen.
Markus Jordan, Gründer extraETF.com

Vor- und Nachteile von Short-ETFs

Short‑ETFs haben verschiedene Vor‑ und Nachteile. Für erfahrene Anlegerinnen und Anleger stellen sie eine Bereicherung zur Portfolioabsicherung oder zum spekulativen Einsatz dar. Bevor man Short‑ETFs im Depot einsetzt, sollte man sich intensiv mit den Besonderheiten dieser ETFs auseinandersetzen. 

Wir erklären die wesentlichen Vor‑ und Nachteile.

Vorteile

Short‑ETFs sind bereits seit 2005 am Markt verfügbar. Anlegende haben damit die Möglichkeit im Rahmen eines Sondervermögens Aktienpositionen abzusichern oder auf einen fallenden Markt zu setzen. Die in den ETFs investierten Gelder sind im Insolvenzfall zu hundert Prozent durch den Status als Sondervermögen geschützt.

Eine Absicherung war bis dahin ausschließlich mit Optionen, Futures und Hebelzertifikaten möglich. Anlegende waren dabei meist einem Emittentenrisiko ausgesetzt.

Daneben müssen Anlegende, die mit Short‑ETFs auf fallende Märkte spekulieren wollen, auch kein unmittelbares Totalverlustrisiko eingehen, denn Knock‑Out‑Schwellen gibt es nicht. Positiv auch: Sie verpflichten sich mit dem Kauf eines Short‑ETFs nicht dazu, Aktien zu einem späteren Zeitpunkt kaufen zu müssen. Short‑ETFs sind ein leicht verständliches Produkt, welches börsentäglich gehandelt werden kann. Zudem ist die Laufzeit von Short‑ETFs nicht begrenzt.

Nachteile

Ein Short‑ETF ist wie erläutert ein sehr spekulatives Investment. Anlegende sollten sich des erhöhten Risikos dieser Investition bewusst sein. Wie beschrieben, wetten sie gegen den langfristig positiven Trend an der Börse. Neben diesem Argument kann sich auch die Pfadabhängigkeit als ungünstig herausstellen. Begünstigt wird die oben beschriebene Problematik der Pfadabhängigkeit von der Tatsache, dass Short‑ETFs in aller Regel auf täglicher Basis berechnet werden. Gerade bei mittel‑ bis langfristigen Engagements in Short‑ETFs kann die Pfadabhängigkeit zu erheblichen Nachteilen führen. 
 

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Depotabsicherung mit Short-ETFs

Wegen der Pfadabhängigkeit eignen sich Short‑ETFs nur bedingt für eine dauerhafte Depotabsicherung. Um die Wirkung der „Versicherung Marke Eigenbau“ zu erhalten, müsste die Short‑ETF‑Position immer wieder auf den Ausgangswert zurückgesetzt werden. Diese Vorgehensweise zieht einen erheblichen Zeitaufwand und zusätzliche Transaktionskosten nach sich. Etwas Abhilfe können Short‑ETFs leisten, deren Berechnung auf monatlicher Basis erfolgt. Bei diesen ETFs wird die Problematik der Pfadabhängigkeit etwas abgemildert.

Verhalten von Short-ETFs während historischer Krisen

Aus der Tabelle kann die historische Entwicklung des Dax Index im Vergleich zum Short‑Dax‑Index entnommen werden. Die unterschiedliche Indexabbildung ist anhand der stark schwankenden Faktoren deutlich zu erkennen.

Historischer StresstestDax Vol.Dax %ShortDAX %Faktor
1990 US Rezession29,2 %‑ 24,2 %+ 40,3 %‑ 1,67
1990 Golf Krieg30,4 %‑ 35,9 %+ 54,1 %‑ 1,51
1999 Brasilianische Wirtschaftskrise30,2 %‑ 7,1 %+ 4,5 %‑ 0,63
2008/09 Finanzkrise42,6 %‑ 59,9 %+ 70,7 %‑ 1,18
Quelle: Deutsche Börse, eigene Berechnungen
Welche Short-ETFs gibt es?

Welche Short-ETFs gibt es?

Das Angebot an Short‑ETFs ist überschaubar. Besonders beliebte ETFs sind Short‑Dax ETFs und Short Euro Stoxx 50 ETFs. Es werden aber auch Short‑ETFs auf den S&P 500 Index, den MSCI Emerging Markets Index, den FTSE 100 Index oder den MSCI USA Index angeboten. Im Bereich Anleihen‑ETFs gibt es Bund‑Future Short‑ETFs auf deutsche Staatsanleihen. Es gibt auch Short‑ETFs auf europäische Staatsanleihen.

Die Tabellen zeigen die größten Short‑ETFs auf Aktien‑ und Anleihenindizes.

Das Angebot an Short‑ETFs ist überschaubar. In der ETF‑Suche gibt es eine Liste mit allen Short-ETFs. Dort können die Short‑ETFs anhand unterschiedlicher Kriterien analysiert und verglichen werden.

Fazit:
Short-ETFs: Nur für erfahrene Anlegerinnen und Anleger geeignet

Short‑ETFs sind risikoreiche ETFs, die nur von erfahrenen Anlegerinnen und Anlegern im Portfolio eingesetzt werden sollten. Sie eignen sich nicht zum langfristigen Vermögensaufbau und sollten nur kurzfristig, also taktisch, in einem Portfolio eingesetzt werden.

Der Kurs eines Short‑ETFs verhält sich invers zur Indexentwicklung eines regulären ETFs auf den gleichen Index. Durch diese Eigenschaft kann mit einem Short‑ETF ein Kursgewinn erzielt werden, auch wenn die Kurse an der Börse sinken. Short‑ETFs sind für den Dax Index, den Euro Stoxx 50 Index und den S&P 500 Index verfügbar. Es werden auch Short‑ETFs auf Anleihenindizes angeboten. Damit kann man profitieren, wenn die Kurse der Anleihen in Folge eines Zinsanstiegs fallen.

Wichtige Fragen zum Thema Short-ETFs

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Markus Jordan

Ich bin der Gründer von extraETF.com und Herausgeber des Extra-Magazins. Mit über 30 Jahren Erfahrung bin ich ein ausgewiesener Experte im Bereich Finanzen und Geldanlage mit Schwerpunkten auf ETFs, Robo-Advisors und digitale Bankdienstleistungen.

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