Früh übt sich: Anlegen mit dem finvesto Depot für Kinder

Wer ein Vermögen aufbauen möchte, sollte möglichst früh damit beginnen. Den Grundstein können bereits Eltern, Großeltern oder Paten legen, etwa mit einem ETF-Sparplan bei  finvesto (► Zum Testbericht).

Viele starten ihre „Anlegerkarriere“ erst mit dem Eintritt ins Berufsleben. So verstreichen oft 20 oder 30 Jahre, ohne etwas für den Vermögensaufbau getan zu haben. Eltern können dem einfach entgegenwirken und Starthilfe leisten. Denn stellen Sie sich vor, Ihre Eltern hätten zu Ihrer Geburt für Sie ein Depot mit einem ETF-Sparplan angelegt. Daraus wäre heute eine stattliche Summe erwachsen.

Kinderdepot eröffnen

Ärgern Sie sich nicht über die verpasste Chance, sondern versuchen Sie für Ihre Kinder frühzeitig die Weichen zu stellen. Eine gute Möglichkeit bietet das finvesto Depot. Und: Je kleiner die Kinder sind, desto größer ist der Effekt. Denn eine längere Ansparzeit führt dazu, dass das Kapital entsprechend länger „arbeiten“ kann. Auch Krisen, wie etwa zuletzt durch Corona ausgelöst, lassen sich mit einer langfristigen Strategie meist besser aushalten. In der Regel waren breite Aktienindizes, die dank ETFs investierbar sind, selbst beim ungünstigsten Einstiegszeitpunkt nach gut zehn Jahren wieder im Plus. Bei einem Sparplan ist die Gefahr eines ungünstigen Einstiegs ohnehin gering. Denn durch die regelmäßigen Zukäufe erwirbt der Anleger die ETF-Anteile zum Durchschnittskurs. Das macht das Sparen für Jung und Alt interessant.

So funktioniert ein ETF-Sparplan für das Kind

Eltern, die für den Nachwuchs einen ETF-Sparplan einrichten möchten, sollten speziell auf breite globale Streuung setzen. Dies ist wichtig, um Risiken einer Geldanlage am Aktienmarkt zu senken, ohne dabei die Chancen zu beschneiden. Aktien sind zwar langfristig die attraktivste Anlageklasse, das Risiko ist dabei aber ständiger Wegbegleiter. Dieses ist bei ETFs geringer und sie sind zudem sehr transparent, flexibel und relativ kostengünstig. Bei der Auswahl des passenden ETFs unterstützt finvesto mit Listen der am häufigsten gekauften ETFs aus dem letzten Quartal. Die Listen stellen keine Empfehlung dar, sondern bieten lediglich eine Orientierung des Kaufverhaltens von über einer Million Kunden.

Wichtig zu wissen ist außerdem: Die Höhe des regelmäßigen Sparbetrags bestimmen die Eltern selbst und Extrazahlungen sind immer möglich. So können Großeltern und Paten einfach Geld zum Vermögensaufbau beisteuern. Beim Kinderdepot von finvesto lässt sich schon ab zehn Euro der Vermögensaufbau starten. Die Sparrate lässt sich kostenlos jederzeit ändern und feste Laufzeiten gibt es nicht. Eltern können diese etwa nach einer Beförderung oder einem Jobwechsel erhöhen. Steht eine größere Anschaffung ins Haus, können Sie die Sparrate senken. Selbstverständlich müssen Sie bei solchen Änderungen dem Anbieter keine Gründe nennen. Ist der Sparplan einmal eingerichtet, müssen sich Eltern um nichts mehr kümmern.

Welche Kosten fallen an?

Beim finvesto Depot entfällt die Depotführungsgebühr für Minderjährige. Einen ETF-Sparplan bei finvesto zu führen, ist günstig. Je Ausführung fallen 0,20 Prozent Gebühren an. Bei einer Sparsumme von 50 Euro sind das gerade einmal zehn Cent, also bei monatlicher Ausführung 1,20 Euro im Jahr. Das ließe sich sogar noch reduzieren, indem sich Eltern etwa für ein vierteljährliches Intervall entscheiden.

Übrigens: Alle können mitsparen! Geldgeschenke, die zum Geburtstag, Schulanfang oder an Weihnachten gemacht werden, können direkt auf den ETF überwiesen werden. Einfach im Verwendungszweck die Depotnummer und -position angeben und schon wächst das angesparte Vermögen.

Tipp: Wie Sie in wenigen Schritten Startkapital für die Kleinen aufbauen und eine anschauliche Beispielrechnung finden Sie hier: finvesto.de/kinderdepot 

Risikohinweis

Eine Investition in ETFs unterliegt bestimmten Risiken. Als mögliche Risiken kommen Kursschwankungs- und Kursverlustrisiken, Bonitäts- und Emittentenrisiken, Wechselkurs- oder Zinsänderungsrisiken in Betracht. Diese Risiken können einzeln und kumuliert auftreten. Vergangene Kursentwicklungen oder zukünftige Prognosen stellen keine Garantie für die tatsächliche Wertentwicklungen dar.